
#UKRAINE AKTUELL Nr. 1470 (3.3.2026 / 9Uhr)
• Positiver Februar für Ukraine
• Mehr Land erobert als verloren
• Wichtiger Ölhafen stillgelegt
• IWF-Gelder sind eingetroffen
• Russland setzt neue Waffe ein
• Russen enteignen Ukrainer
Am Samstag, 19. November wurde bekannt, dass eine Gaspipeline in der Nähe der russischen Stadt St.Petersburg durch eine Explosion beschädigt wurde. Sabotage ist möglich, aber bisher nicht erwiesen.
Zum gleichen Zeitpunkt hat die ukrainische Plattform «InformNapalm», einen Text über die neuen Möglichkeiten ukrainischer Drohnen veröffentlicht. https://t.me/informnapalm/14381
Er wurde von Anton Pavlushko https://www.facebook.com/anton.pavlushko , einem Militärspezialisten der Opensource Intelligence Plattform OSINT https://osintfr.com/ erarbeitet.
—————
Hier der Text, mittels DeepL Pro übersetzt und redaktionell von mir bearbeitet.
—————
Die Russen greifen kritische Infrastrukturen in der Ukraine an – als Reaktion darauf könnten sie ihr Exporttor zur Welt verlieren.
Es scheint, dass ukrainische Seedrohnen den russischen Hafen Novorossiysk erreichen können.
In der Nacht zum 18. November griffen eine oder mehrere Marinedrohnen den russischen Hafen Noworossijsk an. Am Morgen berichteten einige russische Medien, dass es einen Angriff auf das Transneft-Öldepot im Hafen gegeben habe. Andere dementierten dies, auch Transneft.
Aber nachts gegen 3 Uhr gab es eine Explosion und dazu ist bereits ein Video erschienen.
Wenn dahinter eine ukrainische Drohne steckt, dann sprechen wir von einer Reichweite von mindestens 650 Kilometern. Das ist eine Reichweite, die von überall aus möglich ist. Die Drohne passierte also in aller Ruhe die Krim und schwimmt weiter nach Russland. Die russische Flotte ist gar nicht mehr so interessant.
Warum ist Transneft so aktiv gegen die Version des Drohnenangriffs? Vielleicht deshalb, weil Transneft ein staatliches russisches Unternehmen mit Firmensitz in Moskau ist, das die Erdöl-Pipelines des Landes betreibt.
Tatsächlich ist der Transneft Erdöl-Komplex in der Noworossijsker Bucht einer der grössten in Südrussland.
Es ist eine Art Tor für die russischen Ölexporte in die Welt. Die Tore schliessen sich allmählich wegen der Sanktionen. Und nun hat offenbar eine ukrainische Drohne «daran geklopft».
Vom Ufer bis zu den Terminals sind es 30 Meter. Der Angriff mit einer Seedrohne ist gewagt. Gelingt ein solcher Angriff kann dies zu einer vollständigen «Abkopplung» des Hafens von den Ausfuhren führen.
Diesmal wurde der Öltransferkomplex selbst angegriffen. Dafür gibt es Belege. Noch nicht angegriffen wurden die Tankschiffe selber.
P.S: Vom Explosionsort bis zu Putins Wohnsitz beträgt die Entfernung etwa 50 km.

• Positiver Februar für Ukraine
• Mehr Land erobert als verloren
• Wichtiger Ölhafen stillgelegt
• IWF-Gelder sind eingetroffen
• Russland setzt neue Waffe ein
• Russen enteignen Ukrainer

• Schwerer Nachtangriff Russlands
• Unfreiwillige Kämpfer aus Afrika
• Nachdenkliche Kriegsblogger
• Trump versteht Putins Pläne nicht
• 6’000 potenzielle Ziele in Russland
• Ukraine greift in Russland an
• Das Risiko für Belarussen steigt

• Kreml kennt die grossen Verluste
• 1,3 Millionen Tote & Verwundete
• Effiziente Bunkerknacker-Waffen
• Wichtige Elektronikfabrik kaputt
• Ukrainische Hilfe für Golfstaaten
• Drohnengeschäfte der Trumps
• Die iranische Shahed-Connection
• China hat einen Starlink-Killer

• Russlands systematische Folter
• Rückeroberungen in der Ukraine
• «Der Gegner ist geschwächt»
• Ukraine hat zu wenig Energie
• Gastanker brennt im Mittelmeer
• Neuer Stahlbunker vorgestellt
• Kreml verliert Yukos-Prozess
• «Putins Denker» ausser sich

• Solidarität mit der Ukraine
• Ukrainischer 3-Punkte-Plan
• Aussichten eines Generals
• Orbans Ukraine-Wahlkampf
• EU gibt 90 Milliarden € frei
• Russlands Helfer bekannt
• Die wahren USA-Interessen
• Kritik an Pseudo-Neutralität

• US-Hilfe existiert nicht mehr
• Nord- und Westeuropa zahlen
• Abschied von einer toten Familie
• Einwohner verlassen Kherson
• Russland fordert immer mehr
• Laser und Drohnen gegen Drohnen
• NATO nicht bereit für modernen Krieg
• Zelenskyj: «Ich bin jünger als Putin»
