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TERROR-ANGRIFF WIRD VORBEREITET
Russland sammelt auf zwei Flugplätzen auf russischem Territorium Angriffsbomber, welche die Ukraine mit Marschflugkörpern angreifen können.
Auf dem Luftwaffenstützpunkt Olenya wurden 7 ausgerüstete Tu-95MS-Flugzeuge entdeckt.
Auf dem Luftwaffenstützpunkt Engels-2 sind derzeit 13 IL-76 Bomber stationiert, welche seit dem 29.September eingetroffen sind. https://t.me/voynareal/99836
Wegen des von den USA auferlegten Einsatz-Limits darf die Ukraine diese Flugplätze nicht mit weitreichenden westlichen Raketen angreifen, sondern kann nur beobachten, was sich dort tut.
REKORDZAHL AN DROHNEN-ANGRIFFEN
Vom 1. Bis zum 30.September hat Russland die Ukraine mit 1’339 Kamikaze-Shahed-Drohnen angegriffen. Es ist damit der ersten Monat, an dem iranisch-russische Waffen jeden Tag die Ukraine attackierten.
Die Mehrheit der Drohnen konnte von der ukrainischen Luftverteidigung abgeschossen werden. https://t.me/voynareal/99811 Allerdings ist der Mitteleinsatz für die Beseitigung dieser Art Waffen sehr gross und zerrt an den Reserven der Ukraine.
Oleg Katkov, Chefredakteur von Defense Express, sagte in einem Kommentar, dass Russland aktuell in der Lage sei täglich 50 Shahed-Drohnen auf die Ukraine abzufeuern, weil sie deren Produktion stark ausgebaut haben. https://t.me/uniannet/146693
FAST-CRASH ÜBER ALASKA
Am 23.September flog ein russischer Bomber nahe der amerikanischen Grenze über die Region Alaska. Dieser Bomber von einer amerikanischen F-16 begleitet, die so sicherstellte, dass das russische Flugzeug nicht amerikanischen Boden überflog. Dieses Vorgehen entspricht internationalen Abmachungen.
Ohne Vorwarnung flog eine russische SU-25 sehr nahe zum US-Flugzeug und dreht im letzten Moment ab. Durch die Luftturbulenzen wurde der F-16 durchgeschüttelt. Das «North American Aerospace Defence Command» hat das Beweisvideo des Zwischenfalls veröffentlicht: https://x.com/i/status/1840791399752466898 / Link im Abonnierten Newsletter).
General Gregory M. Guillot, Kommandant des United States Northern Command und des North American Aerospace Defense Command sagte: «Das Verhalten einer russischen Su-35 war unsicher, unprofessionell und gefährdete alle – nicht das, was man von einer professionellen Luftwaffe erwarten würde.» https://x.com/nexta_tv/status/1840791399752466898
Der Militärblogger «Jay in Kyiv» stellte den Zwischenfall in einen grösseren Zusammenhang: «Der Kollateralschaden, der durch das Versagen der USA, auf Putins globalen Terroranschlag zu reagieren, entsteht, wächst weiter.» https://x.com/JayinKyiv/status/1840786018615624141
ZELENSKYJ WAR NICHT ERFOLGREICH
Die ukrainische Plattform «Uniant.Net» hat eine längere Analyse des Besuchs von Zelenskyj in den USA veröffentlicht und kommt zum Schluss, dass mehrere Vorgänge aktuell die Unterstützung der Ukraine behindern:
Blockierend sei der Wahlkampf um das US-Präsidentenamt, wobei die Republikaner Zelenskyj vorwerfen, dass er das Lager von Kamala Harris unterstütze.
Die amerikanische Gesellschaft ist tief gespalten: Gemäss einer Volksbefragung seien 48% der Amerikaner für die Weiterführung der Unterstützung, 49% seien dagegen.
Es dominiert die Angst, dass Russland bei einem Sieg der Ukraine in unkontrollierbare Teile auseinanderfallen könnte.
Nach den vorliegenden Informationen weise alles darauf hin, dass die Ukraine nach dem US-Präsidentenwahlkampf gezwungen werden solle, einen Frieden zu akzeptieren, auch wenn dieser gegen die Interessen der Ukraine gerichtet sei. Die Gefahr dafür sei bei einem Sieg von Donald Trump grösser, als bei einem Sieg von Kamala Harris.
In den nächsten Tagen werden die westlichen Unterstützer der Ukraine im Rahmen des sogenannten «Ramstein-Treffens» ihre Hilfe an die Ukraine koordinieren. An diesem Treffen wird auch US-Präsident Joe Biden teilnehmen. Zelenskyj sagte in seiner täglichen Videoansprache, dass er die Ergebnisse seiner Reise mit den wichtigsten Regierungsmitgliedern besprochen habe. Nun sei man daran, das «Ramstein-Treffen» vorzubereiten. Seine Forderung an das Treffen: «Die Macht der Waffen und die Macht der Diplomatie sind immer wirksam, wenn sie zusammenarbeiten, und genau das ist unser Plan – genau so sollten wir den Plan des Sieges umsetzen. Wir erwarten auch konkrete Massnahmen von unseren Partnern, um unsere Strategie zu stärken. Dies gilt für alle unsere Partner – unsere Stärke liegt darin, dass die freie Welt sich selbst verteidigt.» https://t.me/V_Zelenskiy_official/11878
PUTIN GIBT SICH SIEGESSICHER
Vor einem Jahr hat Putin den 30.September zum «Tag der Wiedervereinigung» erklärt, weil an diesem Tag die nicht ganz eroberten ukrainischen Regionen Donezk, Luhansk, Saporischja und Kherson zu einem Teil des russischen Reiches wurden. Heute feierte Putin den zweiten Jahrestag und richtete sich mit einer Videobotschaft an eine Gruppe von Feiernden auf dem Roten Platz in Moskau: «Die Wahrheit ist auf unserer Seite. Alle gesetzten Ziele werden erreicht werden.»
Er kritisierte auch die «westlichen Eliten», die «die Ukraine in ihre Kolonie verwandelt haben, in eine Militärbasis, die auf Russland abzielt», und die «Hass, radikalen Nationalismus und Feindseligkeit gegenüber allem Russischen» schürten.
Russland will bereits im Oktober mit dem Export von Kohle aus dem besetzten Donbas über den Hafen Mariupol beginnen. Weitere Transporte sollen über die Häfen Taganrog und Rostow am Don sowie per Eisenbahn durch Aserbaidschan und den Iran erfolgen. Die Russische Föderation verhandelt mit potenziellen Käufern aus China, Indien, Iran, Usbekistan und Malaysia über die Lieferung von Kohle aus dem Donbas.
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