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«PUTINS MAFIA STAAT»
In seiner Rede von der UNO sprach der britische Aussenminister David Lammy davon, dass seine Vorfahren in Ketten und mit Waffengewalt als Sklaven aus Afrika weggebracht wurden. Er wisse also, wovon er rede, wenn er nun seine Meinung über den Sklavenstaat Russland äussere:
«Wladimir Putin, wenn sie Raketen in ukrainische Krankenhäuser feuern, dann wissen wir, wer sie sind; Wenn Sie Söldner in afrikanische Staaten schicken, dann wissen wir, wer sie sind; Wenn ihre Mörder in europäischen Städten aktiv sind, dann wissen wir, wer sie sind. Ihre Invasion ist allein in ihrem persönlichen Interesse. Es ist allein in ihrem Interesse ihren Mafia Staat auszuweiten in ein Mafia Imperium. Ein Imperium basierend auf Korruption und Beraubung ihres eigenen Volkes und der Ukraine. Ein Imperium, das auf der Lüge im Innern und im Ausland beruht». https://x.com/i/status/1838681456865866004
DAS ZERSTÖRTE ENERGIE-SYSTEM
Heute sprach auch der ukrainische Präsident Volodymyr Zelenskyj vor der UNO.
Russland zerstörte alle Wärmekraftwerke und einen erheblichen Teil der Wasserkraftwerkskapazitäten. Aufgrund russischer Angriffe auf die Infrastruktur Millionen Menschen im Winter ohne Heizung bleiben. Putin will die Ukraine leiden lassen und kapitulieren.
Das Kernkraftwerk Saporischschja (ZANP) ist immer noch von einem nuklearen Zwischenfall bedroht. Sicherheit in Europa wird es erst geben, wenn die ZANP wieder unter die Kontrolle der Ukraine gelangt.
Es scheint, dass Putin tatsächlich Anschläge auf ukrainische Atomkraftwerke plant. Jeder Angriff auf die Infrastruktur des Kernkraftwerks kann zu einer Katastrophe führen, das darf nicht zugelassen werden.
Die Ukrainer werden sich nie damit abfinden, dass der Ukraine jetzt eine grausame Kolonialvergangenheit aufgezwungen werden kann, statt ein normales, friedliches Leben zu führen.
Polen nimmt die Drohung von russischen Angriffen gegen ukrainische Atomkraftwerke ernst. Der polnische Präsident Andrzej Duda sagte, dass im Falle russischer Angriffe auf ukrainische Atomkraftwerke, insbesondere auf Riwne und Chmelnyzkyj, ein sofortiges Eingreifen erforderlich sei. Er betonte, die bestehende Gefahr solcher Angriffe. https://t.me/c/1269013410/71793
STARLINK AUF SHAHED-DROHNEN
Gestern wurde in der Ukraine eine iranisch-russische Shahed-136 Drohne abgeschossen. Bei der Durchsuchung der Trümmer wurde ein «Starlink»-Modul entdeckt. Dieses stammt aus den Fabriken des Starlink-Besitzers Elon Musk.
Mit dem Starlink-Modul ausgerüstet, kann eine Drohne bis zu einer Distanz von 2’000 Kilometer gesteuert werden. Anton Gerashchenko, Berater des ukrainischen Innenministers schreibt: «Mithilfe von Starlink kann Russland die Shahed-Drohnen als extrem weitreichende Loitering-Munition einsetzen, die dank einer zusätzlichen Kamera Aufklärungskontrollen durchführen und sogar bewegliche Ziele treffen kann.» https://x.com/Gerashchenko_en/status/1838968853935616006
KAMPF UM VULGEDAR
Die russischen Truppen rücken auf die ostukrainische Stadt Vulgedar vor. Gestern war berichtet worden, dass eine Einzingelung drohe (Siehe «Ukraine Aktuell Nr. 944»). Ivan Tymochko von der ukrainischen Armeeführung bestätigte die Gefahr und führte aus: «Derzeit ist Vugledar nicht umzingelt, aber es gibt einen Vormarsch der russischen Streitkräfte und dadurch neue Risiken.» Ihm zufolge versucht die russische Armee, an den Flanken anzugreifen, da es keine städtischen Gebäude gibt, in denen sich die ukrainischen Streitkräfte verteidigen könnten. https://t.me/voynareal/99501
PUTINS NEUSTE DROHUNGEN
An einer Sitzung des «ständigen Sicherheitsausschusses der russischen Föderation» sprach Putin einige Drohungen aus:
◾️Die Russische Föderation behält sich das Recht vor, im Falle einer Aggression gegen Weissrussland Atomwaffen einzusetzen;
◾️ Informationen über den Abschuss von Luft- und Raumfahrtwaffen auf die Russische Föderation werden eine nukleare Reaktion nach sich ziehen;
◾️Die Russische Föderation ist verpflichtet, die Entstehung neuer Quellen militärischer Bedrohungen und Risiken für sich und ihre Verbündeten zu berücksichtigen;
◾️Eine kritische Bedrohung der Souveränität der Russischen Föderation und deren konventionelle Waffen werden die Grundlage für eine nukleare Reaktion sein.
◾️Die russische Militärdoktrin über den Einsatz von Atomwaffen wurde angepasst. Neu steht im Dokument, dass die Aggression eines beliebigen Nicht-Atomstaates gegen Russland, jedoch unter Beteiligung oder Unterstützung eines Atomstaates, als gemeinsamer Angriff auf Russland angesehen wird.
◾️Die namentliche Nennung von Atomwaffen als militärische Antwort gab es in dieser Form bisher nicht von Putin selber, sondern aus seinem Umfeld, insbesondere von Dmitri Medwedew, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Sicherheitsausschusses und Ex-Präsident Russlands.
◾️Die «Klarstellung der russischen Militärdoktrin» bedeutet, dass Russland seine Doktrin so abgeändert hat, dass sie einen Nuklearangriff auf die Ukraine ermöglicht. Bisher stand in der Doktrin, dass Atomwaffen nur eingesetzt werden, wenn die nationale Souveränität der russischen Föderation durch Atomwaffen-Staaten bedroht ist.
◾️Mit der Referenz an Weissrussland sorgt er für die Ankettung der Lukaschenko-Führung an den Kreml. Einen konkreten Hinweis, dass irgendjemand Weissrussland angreifen sollte, gibt es nicht. Bisher waren es russische Waffen, die von weissrussischem Boden aus, die Ukraine angriffen.
◾️Die Angst vor dem verstärkten Abschuss von wirkungsvollen Raketen auf Russland und der Bezug auf die Bedrohung der russischen «konventionellen Waffen» spiegeln die Angst Putins wider, dass die Angriffe der Ukraine noch effektiver werden können.
◾️Die Ansage von Putin erfolgt im Vorfeld der Entscheidung, ob die USA, Grossbritanien und Frankreich den Einsatz ihrer weitreichenden Waffen erlauben werden.
TELEGRAM-CHEF VERDIENT «NICHTS»
Der in Frankreich festsitzende Telegram-Chef Pavel Durov muss eine Kaution von 5 Millionen Euro zahlen und nicht, wie zuerst vom Gericht festgelegt, 20 Millionen Euro. Dies berichtet die französische «Le Monde». Wie die Zeitung schreibt, habe Durov gegenüber den Ermittlern gesagt, dass er als Asket lebe und pro Jahr nur «1 Dirham» aus den Vereinigten Arabischen Emiraten als Lohn erhalte. Das entsprich einem Viertel Euro, also 25 Eurocent.
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