UKRAINE AKTUELL Nr. 914 (25.8.24 / 20Uhr)

  • Chef von Telegram in Paris verhaftet
  • Die Spur von Elon Musk in den Kreml
  • Details zur neuen Drohne aus Kyiv
  • Kein Azov-Soldat wurde befreit
  • Wahre Zahlen über Russlands Tote
  • Die Auswirkungen der Kursk-Operation
  • China bestellt weniger Russen – Öl

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TELEGRAM-CHEF IN PARIS VERHAFTET

Nach der Landung seines Privatjets auf dem Flughafen Le Bourget in Paris ist der russische Milliardär Pavel Durov von der Polizei festgenommen worden. Durow ist ein russischer Unternehmer sowie Gründer von vk.com, einem sozialen Netzwerk, und Telegram, einem Instant-Messenger, die beide zu den beliebtesten Internetdiensten in Russland zählen. Es laufen Ermittlungen wegen seiner laxen Kontrolle der Inhalte auf Telegram.

Zum Hintergrund der Verhaftung schreibt Anton Gerashchenko, Berater des ukrainischen Innenministeriums:

«Nach der Festnahme des Telegram-Gründers Pavel Durow werden in russischen sozialen Medien folgende Gedanken, Gerüchte und Panikstimmungen geteilt:

◾️ Angeblich hatte Durov vor einigen Tagen um ein Treffen mit Putin in Baku gebeten, was ihm jedoch verweigert wurde.

◾️ Telegram ist das wichtigste Informationsnetzwerk, Kommunikationstool und russische Mittel, um Einfluss auf die Welt zu nehmen. In der Ukraine ist Telegram die Messenger-App Nummer eins. In Indien hat es 300 Millionen Nutzer und ist in Süd- und Lateinamerika führend.

Russlands Einfluss auf die Welt könnte verloren gehen.

◾️ Durows Verhaftung könnte ähnliche Auswirkungen haben wie die Entschlüsselung des Enigma-Codes durch die Briten im Zweiten Weltkrieg: Telegram ist der einzige Nachrichtendienst der russischen Armee. Alle ihre Nachrichten könnten in die Hände des Westens gelangen.

◾️ Durow wird vorgeworfen, bei Drogenhandel, Pädophilie und anderen schweren Verbrechen nicht mit der französischen Polizei zusammenzuarbeiten. In den nächsten Monaten könnten viele russische Bürger wegen derselben Verbrechen angeklagt werden, nachdem sie Zugriff auf verschlüsselte Nachrichten erhalten haben.

◾️ Russlands Spionagenetzwerk in Europa könnte aufgedeckt werden. https://x.com/Gerashchenko_en/status/1827621486602936562

Der russische Kriegskorrespondent Sladkov ist schockiert über die Verhaftung von Pavel Durov. Er sagt, dass Telegram die Hälfte der Kommunikation der russischen Streitkräfte ausmacht. Er fragt sich, warum in Russland nie im Voraus etwas unternommen wird, nämlich die Schaffung von Kommunikationssystemen und anderen militärischen Elementen. https://x.com/wartranslated/status/1827636752342729049

DIE KREML-SPUR BEI ELON MUSK

Denis Danilov zeigt auf, woher Elon Musk (ex-PayPal, Tesla, Space X) das Geld hatte, um Twitter zu kaufen, welche Rolle die damaligen Geldgeber in der russischen Elite spielen und welche Auswirkung das auf «X» hat:

«Elon Musk hat schließlich doch nachgegeben und eine Liste der Aktionäre der X Holding Corp. bereitgestellt, die dem Milliardär beim Kauf von Twitter geholfen haben. Und wer waren Ihrer Meinung nach die Investoren der X-Plattform? Genau, Petr Aven und Vadim Moshkovich. Jetzt ist es absolut offensichtlich, woher Musk diese Liebe zu Russland hat und woher die Wurzeln der „Filter“ aufgrund antirussischer Veröffentlichungen stammen. Lassen Sie mich Sie daran erinnern, wer Aven und Moshkovich sind.

Petr Aven ist ein russischer Milliardär, Gründer der Alfa Group, die eine der wichtigsten Geldbörsen Putins ist. Dieser Mann wird vom Kreml so weit wie möglich kontrolliert. So reiste er beispielsweise 2018 mit seinem Kollegen Fridman nach Washington, um im Namen der russischen Regierung für die Aufhebung der internationalen Sanktionen gegen Russland zu lobbyieren. Aven ist einer von Putins ältesten Freunden. Im Allgemeinen wäre Putin ohne Peters Einmischung im Gefängnis und nicht Präsident. Schließlich deckte Aven 1992 Wladimir Putin, als dieser den illegalen Handel mit Exportlizenzen organisierte. Aven genehmigte ihn umgehend als bevollmächtigten Vertreter des Außenwirtschaftsministeriums mit dem Recht auf außenwirtschaftliche Aktivitäten und rettete so den zukünftigen Diktator vor dem Gefängnis. Aven nahm auch an einem Treffen mit Putin am 24. Februar 2022 teil, um den Beginn der Invasion der Ukraine zu markieren. Er äusserte keinen Protest gegen die spezielle Militäroperation und unterstützte Putin stillschweigend. Übrigens versucht er zusammen mit Friedman, die Sanktionen aufzuheben, erst gestern erhielt er in dieser Angelegenheit eine weitere Ablehnung.

Vadim Moshkovich ist ein unter Sanktionen stehender russischer Agrarmilliardär, der Mitglied des „Föderationsrates der Föderalen Versammlung der Russischen Föderation“ war. Mit anderen Worten: Er gehörte offiziell zu Putins engstem Kreis. Moshkovich besitzt Russlands größten Agrarholding Rusagro. Natürlich nahm er auch am Treffen mit Putin am 24. Februar 2022 teil und äußerte, wie Aven, keinen Protest gegen die Invasion Russlands in der Ukraine.

Eine weitere interessante Persönlichkeit ist Al-Waleed bin Talal Al Saud, der sowohl persönlich als auch über seine Kingdom Holding Company dreimal auf der Investorenliste steht. Dieser Mann setzt sein Investitionsgeschäft in Russland fort und unterstützt die Hamas im Krieg gegen Israel nicht öffentlich. Er arbeitet regelmäßig mit Rosneft, Lukoil und Gazprom bei Investitionen in Russland zusammen.

Angesichts all dessen, wie kann es dann überhaupt eine Diskussion über Elon Musks Voreingenommenheit geben? Alle fragten sich, wie es möglich ist, dass die Aktien von Twitter (X) abstürzen, Werbetreibende Verträge brechen und niemand etwas dagegen unternimmt. Ich meine, das ist ein direkter Verlust für die Investoren. Aber was alle übersahen, war die Tatsache, dass es den Investoren nicht um Gewinne ging, sondern sie eine Plattform brauchten, um ihre Narrative zu verbreiten, wie zum Beispiel: Unterstützung von Putin und Russland; Lobbyarbeit, um den Krieg in der Ukraine einzufrieren; die ukrainische Agenda aus den Top-Nachrichten zu nehmen; die Rechtschaffenheit der Hamas usw.

Es ist mittlerweile offensichtlich, dass alle Änderungen an Twitter, die diese schöne Plattform ruinieren, eine Folge der Zusammenarbeit von Elon Musk mit Leuten wie Moshkovich und Aven sind.» https://x.com/DenisDanilovL/status/1827270650525876647

DETAILS ZUR NEUEN DROHNE

Über die gestern von Volodymyr Zelenskyj erstmals erwähnte «Raketen-Drohne» mit dem Namen «Palianytsia» gibt es erste Informationen. Die ukrainische Eigenentwicklung wird von einem Turbostrahltriebwerk «JetCat P400-Pro» angetrieben. Das Gerät besteht aus einer mit Fiberglas verkleideten Holzstruktur. Im Flugkörper ist ein grosser Tank eingebaut, was einen erweiterten Aktionsradius ermöglicht. In der Spitze der Drohne kann eine 20 Kilogramm schwerer Sprengstoff-Koffer eingebaut werden. Die Ukraine benötigte 18 Monate zur Entwicklung der Drohne. Grafik: https://x.com/aborealis940/status/1827281295845589137

Die maximale Schadensreichweite ist unbekannt, aber uns wurde eine Karte gezeigt, auf der sich russische Orte befanden, die mehr als 670 Kilometer von der Grenze der Ukraine entfernt sind. https://t.me/voynareal/96903

Eine «Palianstsia» kostet knapp 40’000 US-Dollar. Die Einzelelemente und ihre Preise. Triebwerk: 12’000 $; Flugkörper 15’000 $; Sprengkopf: 10’000 $, Lenkung 500$, Steuerung 2’000$. https://x.com/JeffFisch/status/1827298749451784601

Der deutsche Militäranalyst «Tendar» spekuliert, dass für den Angriff gegen ein Munitionslager am Samstag In Ostrogozhsk, in der russischen Region Woronesch, die neue Drohne eingesetzt wurde. Bei diesem Angriff explodierten am Samstag 5’000 Tonnen Munition der russischen Armee. Das Anschlagsziel befand sich 110 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt. https://x.com/Tendar/status/1827294523707338917

AZOV-SOLDATEN NICHT FREI

Gestern habe ich hier gemeldet, dass 115 ukrainische Kriegsgefangene gegen 115 russische Kriegsgefangene ausgetauscht wurden. «Unter den Freigelassenen befanden sich 82 Verteidiger von Mariupol, von denen fast 50 «Azovstal» verteidigten», schrieb ich unter Berufung auf die ukrainischen Quellen. Daraus konnte der Leser schliessen, dass unter den Freigelassenen Azov-Soldaten sind.

Das ist nicht so, schreibt der ukrainische Blogger «Diplomat (AntiKugut)» aus Mariupol, nachdem auch er zuerst berichtet hatte, dass von der Azov-Militäreinheit 3057 «viele ebenfalls nach Hause zurückgekehrt sind».

In einer neuen Meldung schreibt «Diplomat», dass kein einziger Azov-Kämpfer unter den Freigelassenen ist. Er erklärt die Verwirrung so: Nicht alle Verteidiger von Mariupol haben auch das Azovstal-Gelände verteidigt und nicht alle Verteidiger des Azovstal-Geländes waren Azov-Mitglieder der Militäreinheit 3057. Wenn es also heisst, dass Azovstal-Verteidiger freigelassen wurden, sind das nicht automatisch auch Mitglieder von Azov.

Diese Kämpfer, welche von Moskau unisono als «Nazis» bezeichnet werden, obwohl es verschiedene politische Meinungen bei Azov gibt, sind demnach weiterhin in russischer Gefangenschaft. https://t.me/Diplomat_AntiKugut/1682

107’000 – 132’000 TOTE

Auf russischer Seite sind 107’000 bis 130’000 meist Männer im Krieg gegen die Ukraine getötet worden. Die Zahl der mittel bis schwer verletzten wurde nicht erhoben. Die Daten zu den Toten hat der britische Sender BBC erhoben, in Zusammenarbeit mit der russischen Plattform «Mediazone».

Die Erhebungsmethode ist aufwendig, aber vermutlich die exakteste verfügbare. BCC und MediaZone werten Todesanzeigen, Nachrufe, Friedhofbelegungen und offizielle Meldungen von russischen Armeeeinheiten aus. All das haben die beiden Medienhäuser addiert und konnten die Namen von 61’109 Russen ermitteln, die bei der umfassenden Invasion der Ukraine getötet wurden.

Befragte Experten gehen davon aus, dass die tatsächlichen Zahlen 30-45% höher sind, womit die Verluste zwischen die Verluste zwischen 87’140 und 110’900 Gefallenen liegen. Hinzu kommen weitere 20’000 – 22’500 Soldaten aus den besetzten Zonen im Donbas und auf der Krim, die gezwungen waren, für die russische Armee in den Krieg zu ziehen.

Unter den Toten sind 3’725 Offiziere und 290 Piloten. Ein Grossteil des getöteten Fussvolks stammt von nationalen Minderheiten, die in den ärmsten Regionen Russlands leben. https://bbcrussian.substack.com/p/almost-135000-russian-soldiers-killed-in-ukraine

DIE KURSK-OPERATION UND PUTIN

Der deutsche Militäranalyst «Tendar» beobachtet genau, was die russischen Militärblogger täglich berichten und ihm ist aufgefallen, dass dort enorme Nervosität herrscht. «Tendar» versucht zu erklären, was da vor sich geht:

«Dass die russischen Blogger jeden zweiten Tag in den sozialen Medien schreien, dass eine weitere ukrainische Operation an der Front begonnen habe, zeigt uns allen, wie nervös sie geworden sind. Gestern war es Kherson, am Tag davor Brjansk, kürzlich war Transnistrien wieder im Gespräch und ab und zu geht es um Belgorod oder Saporischschja.

Der Grund dafür ist, dass sie den schwerfälligen und ineffizienten Charakter der russischen Armee verstehen, der entlarvt wurde, als ukrainische Streitkräfte tief in die Region Kursk vordrangen. Jeder weitere mechanisierte ukrainische Vorstoss in russisch kontrollierten Raum wäre ein Worst-Case-Szenario.

Aber es sind nicht nur die Kriegsblogger. Sogar Regimebeamte und ihre Marionetten haben ihre Meinung geändert oder sind in einigen Fällen für längere Zeit völlig verschwunden, so auch Putin selbst.

Lukaschenkos Gratulation an die Ukraine zum Unabhängigkeitstag ist sicherlich kein aufrichtiges Gefühl der Liebe, sondern pure Angst. Er weiss, dass die belarussische Armee nicht in der Lage ist, irgendeine Art von Krieg zu führen, und das belarussische Volk hasst ihn. Lukaschenkos Unterstützung der russischen Invasion im Februar 2022 wird früher oder später Auswirkungen auf ihn haben. Noch seltsamer waren die Grüße aus Mullah-Iran. Es ist unwahrscheinlich, dass sie dies aus Höflichkeit taten. Genau wie Lukaschenko merken sie, dass dieser Krieg für Russland schlecht läuft, und bereiten sich auf den Tag nach Putin vor.

Allein diese Entwicklung ist ein Paradebeispiel für den Erfolg der Kursk-Operation. Sie hat Russland verunsichert und in Verlegenheit gebracht und Zweifel unter seinen wenigen Verbündeten sowie in seinen eigenen Reihen gesät. Sie zwang den Kreml sogar dazu, seinen Informationskriegern in den sozialen Medien den Marschbefehl zu erteilen, dem Publikum zu erklären, dass die Besetzung russischen Bodens „keine große Sache“ sei, aber das funktioniert überhaupt nicht.

Die Verlegenheit ist zu groß, die offengelegte Schwäche zu offensichtlich. Es ist ein schmerzhafter Dorn im Auge Russlands, den es zähneknirschend zugeben muss. Die russische Armee kann es nicht ignorieren und muss sich schließlich damit auseinandersetzen, aber zu diesem Zweck muss Russland eine weitere grosse Offensive starten, die es höchstwahrscheinlich nur auf die Beine stellen kann, wenn es eine weitere große Mobilisierungsrunde startet. Dabei muss es das ukrainische Spiel spielen, was mit Sicherheit eine der Vorhersagen ist, die das ukrainische Kommando bei der Planung der Operation in Kursk gemacht hat. Mit anderen Worten: Die Ukrainer sind vorbereitet.

Ich sage immer: Die Zeit drängt, und Russland läuft die Zeit davon. Seine Reserven sind begrenzt, und der Westen hat sein Potenzial noch nicht ausgeschöpft. Diese westlichen Fähigkeiten in Verbindung mit dem ukrainischen Willen, sein Heimatland zu verteidigen, sind der Schlüssel für Russlands Niederlage. Mit seiner Rüstungsindustrie hat die Ukraine einen neuen, ernstzunehmenden Akteur ins Land geholt, den niemand mehr übersehen kann. Er schließt bereits mehrere Lücken, die der Westen bisher nicht schließen wollte.

Je länger die Ukraine diesen Krieg hinauszögern kann, während sie Russland weiterhin jeden strategischen Durchbruch verweigert und sogar beginnt, gegen Russen auf deren eigenem Boden zu kämpfen, desto eher werden Russlands Schwächen sichtbar und desto eher erreichen wir Putins Ende.» https://x.com/Tendar/status/1827672330060923335

WENIGER RUSSEN-ÖL FÜR CHINA

Die russischen Ölgesellschaften sehen sich mit einem starken Rückgang der Nachfrage nach ihren Fässern seitens ihres Hauptabnehmers China konfrontiert. Ende Juli fielen die Öllieferungen der Russischen Föderation nach China im Jahresvergleich um 7,4%, und ihr Gesamtvolumen – 1,76 Millionen Barrel pro Tag – war nach Angaben der chinesischen Behörden auf den niedrigsten Stand seit mindestens Ende letzten Jahres gesunken.

Der Rückgang der chinesischen Importe begann am Ende des ersten Quartals und beschleunigte sich nach dem Besuch von Putin in Peking im Mai. Während die Ölgesellschaften im März noch 2,55 Millionen Barrel pro Tag an China verkauften, waren die Mengen im Juni auf 2,05 Millionen Barrel pro Tag und im Juli auf 1,9 Millionen Barrel gesunken. Innerhalb von vier Monaten gingen Chinas Öllieferungen also um 30 % zurück.

Die chinesischen Raffinerien haben russisches Öl durch Fässer aus dem Nahen Osten ersetzt, stellt Reuters fest: Die Lieferungen aus Saudi-Arabien stiegen im Juli im Jahresvergleich um 13 % auf 1,51 Millionen Barrel pro Tag. Darüber hinaus kletterten die Importe aus Malaysia, der wichtigsten Drehscheibe für den Transit von Öl aus den mit Sanktionen belegten Ländern Iran und Venezuela, um 61% auf 1,46 Millionen Barrel pro Tag. https://x.com/Eric_Lecomte_/status/1825967243127140747

Ältere Beiträge nach Monat

#UKRAINE AKTUELL Nr. 1503 (5.4.2026 / 8Uhr)

• Russische Armee tötet fünf Zivilisten
• Ukrainer überwinden 1’100 Kilometer
• Brände in Russlands Schlüsselindustrie
• Angriffe auf Russen in besetzter Zone
• Ukrainer operieren von Libyen aus
• EX-CIA-Chef lobt ukrainische Innovation
• Massive Kritik an Mobilisierungsbehörde
• Auch die Slowakei für Sanktions-Schluss

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#UKRAINE AKTUELL Nr. 1489 (22.3.2026 / 8Uhr)

• Brand bei der Pipeline «TurkStream»
• Ungarn versorgte Kreml mit EU-Infos
• Trump unterstützt Viktor Orbán
• Massendemonstration in Tschechien
• Krim-Bewohner müssen an die Front
• Panik wegen Telegram-Aus
• Nochmals ein Helikopter weniger
• Tod des Ex-FBI-Chefs freut Trump

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#UKRAINE AKTUELL Nr. 1507 (9.4.2026 / 8Uhr)

• J.D. Vance will Donbass aufgeben
• Ukraine reduziert USA-Abhängigkeit
• Alternative zu «Patriot» wird entwickelt
• Kriegsschiffe schützen Schmuggelflotte
• Viertgrösste Raffinerie stellt Betrieb ein
• Ukraine baut ihr Drohnenarsenal aus
• Verzweifelte russische Frontsoldaten
• UNGARN26: Anschlag verhindert

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#UKRAINE AKTUELL Nr. 1496 (29.3.2026 / 9Uhr)

• Russland will langen Irankrieg
• Wie Moskau Mullahs unterstützt
• Was Iran und Ukraine verbindet
• Explosionen in Sprengstoffwerk
• Erfolgreiche ukrainische Angriffe
• Stimmenkauf für Wahl in Ungarn
• Orbán verliert die Nerven

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#UKRAINE AKTUELL Nr. 1504 (6.4.2026 / 7Uhr)

• März: 35’00 Russen ausgeschaltet
• Mehr Verluste als Neu-Rekrutierte
• Russische Offensive geht weiter
• Ukrainische Front bricht nicht ein
• Gegenoffensive bringt Landgewinne
• Verzweifelter russischer Soldat
• Zwangsmobilisierung bleibt nötig
• Dritter Ölexporthafen angegriffen
• Getreide-Diebstahlschiff gesunken
• Putin – Orbán-Deal aufgedeckt
• Orbán hat einen Palast in Moskau

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