UKRAINE AKTUELL Nr. 911 (22.8.24 / 22Uhr)

  • Grosser Schlag gegen Putins Luftwaffe
  • Letzte Gross-Fähre zur Krim zerstört
  • Öldepot bei Rostow brennt seit 5 Tagen
  • Gerüchte über zweite Front
  • Ukrainer schliessen Russen ein
  • Aktueller Stand der Kursk-Offensive
  • Was Putins Versager-General tat
  • Russen schiessen sich selber ab
  • USA warnen ihre Bürger in der Ukraine
  • Schauprozess gegen AZOV-Frauen
  • Russen in den Stapfen der Waffen-SS
  • Ukraine wird Mitglied des ICC

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MASSIVE ZERSTÖRUNG IN WOLGOGRAD

In der Nacht auf heute hat die ukrainische Armee den Armeeflughafen Marinowka im russischen Wolgograd angegriffen. Es kam zu einer Serie von Explosionen. Auf dem Platz waren kurz vor dem Angriff 14 Su-24 und 15 Su-34 Kampfjets parkiert. Ob sie auch während des Angriffs noch dort standen, ist nicht bekannt. https://x.com/MT_Anderson/status/1826467369809514975

Der ukrainische Militärblogger «Karten und Pfeile» schreibt: «Der Drohnenangriff auf den Flugplatz Marinowka bestand aus mehreren Wellen. Das völlige Versagen der Luftabwehrkräfte, die sich selbst nach den ersten Angriffen nicht orientieren und den Flugplatz nicht vollständig abdecken konnten, ist offensichtlich. Der Grund dafür ist wahrscheinlich trivial – nicht genügend SAMs [Boden-Luft-Waffe]. Vielleicht haben sie sich auf Störsender verlassen.» https://t.me/arrowsmap/5557

Angesichts des Angriffs liess einer der Mitarbeiter seinen Emotionen freien Lauf und zeichnete folgende Audiospur (https://x.com/i/status/1826552896223154296) auf: «Da fliegt es vorbei, verdammt. Fliegt verdammt nochmal wieder drüber, verdammt. Es ist alles verdammt beschissen! Alles. Es ist verdammt beschissen. Sie bombardieren es verdammt noch mal seit 2:30 Uhr morgens und sie bombardieren es immer noch. Es ist eine ernsthafte Tragödie, Leute. Das ist eine ernste Sache. Es brennt verdammt noch mal alles. Und es raucht verdammt noch mal. Es explodiert verdammt noch mal alles. Das ist es. Der Oktyabrsky-Flugplatz ist verdammt beschissen. Das ist wirklich etwas Anderes. Und all die neuen Hangars, es ist alles in die Luft gesprengt worden, verdammt.» https://x.com/IAPonomarenko/status/1826554097262068182

Ein Teil der Explosionen wurde hervorgerufen, weil russische Flügel-Bomben vom Typ KAB dort gelagert waren. Das berichtet die «Ukrainskaya Pravda» unter Berufung auf das Verteidigungsministerium. Mit solchen Bomben terrorisiert die russische Armee auch die ukrainische Zivilbevölkerung. https://x.com/Eric_Lecomte_/status/1826566674427908281

Einen zweiten Angriff auf einen russischen Militärflughafen gab es in der Nähe von Kalatsch am Don, Nahe der Grenze zu Kasachstan. Nach einem nächtlichen Angriff von Drohnen berichteten Einheimische von «einem grossen Feuer und explodierender Munition auf dem russischen Luftwaffenstützpunkt». https://x.com/yarotrof/status/1826466502779797991

WICHTIGSTE FÄHRE ZERSTÖRT

Im Hafen von Kavkaz in der russischen Region Krasnodar war das grösste Fährschiff der russischen Flotte stationiert. Das Schiff transportierte vor allem Treibstoff auf die von Russland besetzte Krim-Halbinsel, weil diese Transporte nur noch schwer über die teilbeschädigte Krim-Brücke möglich sind.

Nach dem Beschuss steht die Fähre in Vollbrand. https://x.com/olex_scherba/status/1826640524071370788

Ukrainische Beamte berichten, dass die Fähre «Slavyanin / Konto Trader» von einer Neptune-Rakete getroffen wurde und voll mit Treibstoff beladen im Hafen Kavaz in der Region Krasnodar geankert hatte. Der Slavyanin wurde 1984 mit einer Kapazität von bis zu 36 Waggons gebaut. Es war die letzte einsatzfähige Fähre, die die besetzte Krim bediente. https://x.com/MalcontentmentT/status/1826638840150540366

Bei der Neptun-Rakete handelt es sich um eine ukrainische Eigenentwicklung mit der bereits grosse Schiffe der Schwarzmeerflotte versenkt worden waren.

ÖLDEPOT BRENNT SEIT 5 TAGEN

Das Öldepot Nahe der russischen Stadt Rostow brennt seit Sonntag. Zuerst brannten 11 Grosstanks, dann 22 und heute kamen weitere Explosionen dazu. Erstmals wurde auch berichtet, dass Feuerwehrleute bei den versuchten Löscharbeiten verletzt wurden. https://x.com/wartranslated/status/1826539802541388234

Ein Video (Link im Abo-Newsletter: https://x.com/i/status/1826547143957528816, vorallem Sekunde 50) zeigt die Wucht der Explosionen von solchen Öltanks.

GERÜCHTE ÜBER ZWEITE FRONT

Gestern Abend veröffentlichten ukrainische Telegram-Kanäle Meldungen mit ungefähr diesem Wortlaut: «Die ukrainischen Streitkräfte haben eine neue Achse der Invasion in Russland eröffnet. Im Klimowskij-Bezirk der Region Brjansk, die auch an Weissrussland grenzt, finden Gefechte statt.» https://x.com/igorsushko/status/1826329521567793559

Die Meldungen wurden auch von russischen Militärbloggern verbreitet: «Russische Milblogger melden soeben das Eindringen ukrainischer Truppen in die russische Oblast Brjansk. Dort befinden sich wichtige Militärstützpunkte und -Flugplätze.» https://x.com/mark_reicher/status/1826332789173571885

Gegen Mitternacht hiess es: «Der Gouverneur der russischen Region Brjansk bestätigte die Informationen über Kämpfe an der Grenze zur Ukraine in der Region Klimowsk. Er behauptet, die Kämpfe seien beendet und eine ukrainische „Sabotage- und Aufklärungsgruppe“ habe versucht, auf russisches Territorium vorzudringen. Der Gouverneur berichtet, dass „die Lage am Ort des Zusammenstosses stabilisiert wurde“. https://x.com/gerashchenko_en/status/1826356808983965873 

Heute schreibt der Militärbeobachter HCStrien: «Über den gestern Abend gemeldeten, angeblich zurückgeschlagenen ukrainischen Vorstoss nach Brjansk keine weiteren Meldungen – wahrscheinlich nur ein Testangriff.»  https://x.com/Strien9/status/1826590200446714150

UKRAINER KOMMEN WEITER VORAN

Gemäss der Karte von «Bara», hat die Ukraine seit dem Beginn ihrer Offensive 850 Quadratkilometer unter ihrer Kontrolle (blau-gestreifte Fläche). Umkämpft sind aktuell die orange-gestreiften Flächen. Zum Verständnis: Die Karte von Bara ist zurückhaltender als andere Kartenersteller und der ukrainische Generalstabschef Syrskyj selbst hat Anfang der Woche von einer Fläche von über 1’200 kontrollierten Quadratkilometer gesprochen. Andere ukrainische Quellen schreiben von bald erreichbaren 2’000 Quadratkilometern.

Interessant ist die rotgestreifte Fläche links auf der Karte von Bara. «Russisches Gebiet, das isoliert werden könnte» schreiben die Analysten dazu. Man sieht dabei eine gelb-gestreifte, also umkämpfte Zone, zwischen Tretkino und Alekseevka, über die andere Quellen ebenfalls berichten (siehe Meldungen oben), wobei nicht klar ist, ob die Kämpfe weiter stattfinden. https://x.com/Cest__Carre/status/1826501873584447499

RUSSEN IM SEJM-KESSEL

Die Russen versuchten ihre beim Fluss Sejm eingeschlossenen Einheiten, die zwischen 2’000 und 3’000 Soldaten umfasst, über zwei Ponton-Brücken zu evakuieren. Die Ukrainer haben in den letzten 48 Stunden diese Ponton-Brücken zerstört.

https://x.com/Osinttechnical/status/1826394603878293514 und https://x.com/thetoitoi/status/1826521816782745932

Als letzten Ausbruchweg galt das Dorf Krasnooktjabrskoye. Heute berichtete der ukrainische Generalstabschef Olexandr Syrskyi dem Präsidenten Zelenskyj, dass es den Truppen gelungen sei, eine weitere Siedlung in Krasnooktjabrskoye einzunehmen. Auf diese Weise sei die Landverbindung der russischen Armee mit dem Südufer des Flusses Sejm im Bezirk Gluschkowski in der Region Kursk vollständig abgeschnitten. https://x.com/wartranslated/status/1826578147615162583

WAS PUTINS VERSAGER-GENERAL TAT

Zum Versagen der russischen Regionalführung gibt es neue Enthüllungen. Wie hier bereits berichtet, wird Generalleutnant Lapin dafür verantwortlich gemacht, dass die Ukrainer so schnell in der Region Kursk vorankamen. («Putins Verlierergeneral heisst Lapin» https://ukraineaktuell.com/ukraine-aktuell-nr-903-14-8-24-20uhr/).

Die neuen Enthüllungen: Die Oblast Kursk verfügte wie die anderen über ein Regionalkomitee, das den FSB (Geheimdienst), die Polizei, Rosguardia (Nationale Polizei) und die Armee koordinierte, um die Front zu verteidigen und Verteidigungsanlagen aufzubauen.

Er kam zu dem Schluss, dass er es nicht brauchte, und schaffte die gesamte Struktur ab, mit der Begründung, dass nur die Armee wisse, was sie tue, und dass sie die Verteidigung des Gebiets übernehmen könne. Als also Kursk angegriffen wurde, gab es praktisch keine Koordination, es waren keine Verteidigungsanlagen errichtet worden, weil sich niemand mit zivilen Auftragnehmern abstimmte und niemand wusste, was zu tun war oder wer für den Transport von Zivilisten verantwortlich war.

Und dennoch ist er immer noch im Amt und ein überlegener Kommandeur, weil er als loyal gilt. Loyalität geht immer über Kompetenz. https://x.com/Eric_Lecomte_/status/1826545136341238168

RUSSEN SCHIESSEN SICH AB

Einen Eindruck von der chaotischen Kriegsführung der russischen Armee gibt ein Video aus der Region Kursk, welches heute veröffentlicht wurde. https://x.com/i/status/1826556191180226604

Beim Dorf Russkaya Konopelka, in der Region Kursk trafen ein sowjetischer amphibischer Schützenpanzer vom Typ BMP-2, ein Schützenpanzer BMP-3 aus sowjetischer Produktion und ein leicht gepanzerter ukrainisches Mannschaftstransporter vom Typ «Kosak» aufeinander. Der russische BMP-3 schoss auf den BMP-2 und zerstörte ihn. Die Mannschaft des ukrainischen Fahrzeugs nutzte die Konfusion und ergriff erfolgreich die Flucht.

USA WARNT VOR ANGRIFFEN

Auf der Webseite des US-Botschaft in Kyiv wurde die folgende Warnung veröffentlicht;

«Die US-Botschaft in Kiew geht davon aus, dass in den nächsten Tagen und über das Wochenende ein erhöhtes Risiko für nächtliche und tagsüber stattfindende russische Drohnen- und Raketenangriffe in der gesamten Ukraine im Zusammenhang mit dem Unabhängigkeitstag der Ukraine am 24. August besteht.

Zu ergreifende Maßnahmen:

SCHAUPROZESS GEGEN AZOV-MITGLIEDER

Die russische Staatsanwaltschaft forderte für weitere Gefangenen der Azov-EInheit, welche in Mariupol das Azovstal-Werk verteidigt haben, eine Gefängnisstrafe von bis zu 24 Jahren.

Neun Frauen, von denen die meisten als Köchinnen in der Azov-Einheit gearbeitet haben, sollen 16 bis 19 Jahre Strafe in einer «Kolonie mit allgemeinem Regime» absitzen müssen. Den Männern drohen 16 bis 24 Jahre in einer «Kolonie mit strengem Regime». https://x.com/rshereme/status/1826366470294741104

Vor einem Monat starb einer der Azov-Kämpfer in russischer Gefangenschaft. Olexandr Ishchenko war 55 Jahre alt, stammte aus Mariupol und war vor einem Jahr in einem der Schauprozesse zu 24 Jahren Straflager verurteilt worden. Im Autopsiebericht hiess es, dass Ishchenko an multiplen Frakturen und einem geschlossenen Trauma in der Brust verstarb, die ihm mit einem «stumpfen Gegenstand» zugefügt worden sei.

Der stellvertretende Azov-Kommandant bezeichnete dies als «einen weiteren brutalen Mord an einem ukrainischen Kriegsgefangenen». https://kyivindependent.com/ishchenko/

IN DEN STAPFEN DER WAFFEN-SS

Die Waffen-SS-Division «das Reich» wurde vor allem durch das Massaker bekannt, welche sie am 10.Juni im französischen Dorf Oradour-sur-Glane verursacht hatten, wo sie 643 Zivilisten umbrachten, wobei sie Frauen und Kinder bei lebendigem Leib in einer Kirche verbrannten.

Putins Armee verfügt mit der 155. Brigade über eine ähnlich funktionierende Einheit. Es war die 155. Brigade, welche im März 2022 in der ukrainischen Stadt Bucha zu den Massakern an den Zivilisten beitrug. Nach dieser Aktion und der Vertreibung aus Bucha verlieh Putin der 155. Brigade Ende März 2022 den «Ehrentitel der Garde».

Dieselbe 155. Brigade hat vor ein paar Tagen ein Video veröffentlicht, in welchem sie einen auf einer hohen Stange aufgespiessten Kopf eines Ukrainers zeigen. Das Video wurden von der aus bekennenden russischen Nazis gebildeten Armeeeinheit «Russich» veröffentlicht und via soziale Medien verbreitet. Die Köpfung sei eine «angemessene Antwort» auf die «ukrainischen Schweine».

Der ukrainische Militärblogger «Tatarigami» schreibt, dies solle «nicht nur als isolierter Akt der Grausamkeit angesehen werden, sondern als Teil eines grösseren, systematischen Vorgehens.» Tatarigami schreibt weiter: «Es gibt zahlreiche Berichte und Videos von Folterungen, Hinrichtungen, Zerstückelungen, sexueller Gewalt und Kastration durch andere russische Streitkräfte. Diese Aktionen haben nur minimale oder überhaupt keine Konsequenzen.

Ein Aspekt dieses Ansatzes ist, dass die Gewalt nicht nur darauf abzielt, die Ukrainer durch Terror zur Unterwerfung zu zwingen – nur wenige würden sich durch eine solche Brutalität zur Kapitulation bewegen lassen. Vielmehr besteht das Ziel darin, eine gewalttätige Reaktion der Ukrainer zu provozieren und so die russischen Truppen von einer Kapitulation abzuhalten.

UKRAINE WIRD MITGLIED DES ICC

Gestern hat das ukrainische Parlament das sogenannte «Römer Statut», die Basis für den Internationalen Strafgerichtshof (IStGH; englisch International Criminal Court, «ICC») ratifiziert. Damit wird die Ukraine offiziell das 125. ICC-Mitglied.

Die Ukraine hatte das «Römer Statut» bereits im Jahr 2’000 unterzeichnet, sich aber geweigert, es zu ratifizieren und damit gültig zu machen. Dies geschah, weil sich die Ukraine an die Politik Russlands anlehnte, welche zuerst unterschrieben hatte und dann seine Unterschrift zurückzog. Auch die lange Zeit unklare politische Situation in der Ukraine behinderte den Ratifizierungsprozess. https://x.com/SebaGobert/status/1826295968054071691

Ältere Beiträge nach Monat

#UKRAINE AKTUELL Nr. 1548 (20.5.2026 / 8Uhr)

• Russen greifen mehrere Städte an
• Ukrainer beschädigen Raffinerien
• Vermehrt Angriffe auf Krim-Logistik
• Erinnerungen eines Krim-Tataren
• US-Vizepräsident J.D. Vance lügt
• 7-mal mehr tote Russen als Ukrainer
• Kreml-Blogger bettelt um Netze
• Russische Partisanen in Aktion
• EU will Deserteure weniger schützen

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#UKRAINE AKTUELL Nr. 1557 (29.5.2026 / 12Uhr)

• Dritte Front schwächt Putins Armee
• Versorgungsengpässe in Süd-Zonen
• Gefälschte russische Frontkarten
• «Ukraine hat jetzt gute Karten»
• 12-Jährige sollen in die Fabriken
• Ukraine schliesst Deal mit Schweden
• Grenze zu Weissrussland aufgerüstet

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#UKRAINE AKTUELL Nr. 1560 (1.6.2026 / 8Uhr)

• Kraftstoff-Kollaps auf der Krim
• Rationierungskarten eingeführt
• Gründe für den Benzin-Mangel
• Variantenreiche Logistik-Angriffe
• 9 Raffinerien im Mai stillgelegt
• Russland baut Starlink-Ersatz
• US-Regierung stoppt Ermittlungen

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#UKRAINE AKTUELL Nr. 1543 (15.5.2026 / 8Uhr)

• Russische Rakete zerstört Wohnhaus
• Kremlblogger kritisieren Terrorangriffe
• Ukraine attackiert militärische Ziele
• Umstrittene Palantir beliefert Ukraine
• Kreml–Kyiv: Kampf der Generationen
• Ukraine wird Europas Schutzschild

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#UKRAINE AKTUELL Nr. 1552 (24.5.2026 / 6Uhr)

• Putins Armee mobilisiert zu wenig Soldaten
• Verluste grösser als Neurekrutierungen
• Reste der Schwarzmeerflotte in Gefahr
• Konzentrierte Angriffe auf besetzte Zonen
• Verkehr auf «Strasse des Todes» gestoppt
• Schwerer Angriff auf die Hauptstadt Kyiv
• UN-Botschafter: Keine Lust auf Moskau
• Russischer Antikriegsfilm gewinnt in Cannes

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#UKRAINE AKTUELL Nr. 1564 (5.6.2026 / 9Uhr)

• Minus 400-500 Lastwagen täglich
• Logistik-Route wird entscheidend
• Kein Benzin mehr auf der Krim
• Stimmungswandel in Washington
• USA: Plus Geld – Plus Sanktionen
• USA: Rubio will mehr Unterstützung
• Offener Brief von Zelenskyj an Putin
• Zelenskyj historischer Brief im Original
• Ukraine erhält Korn-Diebstahlsschiff

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