Mit einem französischen Passagierflugzeug traf heute der ukrainische Präsident Volodymyr Zelenskyj im japanischen Hiroshima ein, wo sich die Führer der 7 wichtigsten Industrie-Staaten treffen. Zelenskyj schrieb: «Wir stärken die Ukraine. Am Vorabend des G7-Gipfels habe ich Treffen mit
Morgen werden Zelenskyj und US-Präsident Biden ein Treffen haben.
Mykhailo Podolyak, der Berater von Zelenskyj, schrieb zum G7-Gipfel: «Mai 2023. Erweiterter #G7 Gipfel. Mit harten und eindeutigen Schlussfolgerungen … «Der endgültige Sonnenuntergang von Russland. Renaissance des Völkerrechts. Die Ära verantwortungsvoller Politik. Globaler Dialog ohne Russische Föderation». Der Rest ist «rhetorische Rhetorik» und «Warten auf das Unvermeidliche». https://twitter.com/Podolyak_M/status/1659997074182602752
RUSSLAND WARNT VOR F16
Wenn westliche Staaten F-16 Kampfjets in die Ukraine liefern, sei das mit «enormen Risiken» verbunden. Das sagte heute der stellvertretende Aussenminister von Russland, Alexander Grushko.
Der Kreml sei auf die Eskalation vorbereitet, sagte er und «Auf jeden Fall wird dies in allen unseren Plänen berücksichtigt, und wir haben alle notwendigen Mittel, um unser Ziel zu erreichen». https://t.me/c/1394092619/47181
BAKHMUT ANGEBLICH GEFALLEN
Nach 9 Monaten, 2 Wochen und 5 Tagen heftiger Kämpfe haben die Wagner Söldner und russische Soldaten die ukrainische Kleinstadt Bakhmut erobert. Das behauptet der Financier der Söldnerfirma «Wagner PMC» in einem Video https://twitter.com/i/status/1659937389555466243 , welches er im Westen der Stadt aufgenommen haben will.
Prigoschin gab auch bekannt, dass seine Söldner am 25.Mai Bakhmut zur «Erholung» verlassen werden. Deren Platz werde von regulären russischen Truppen eingenommen. https://t.me/c/1394092619/47188
Zeitgleich mit Prigoschin sagte die stellvertretende Verteidigungsministerin Hanna Malyar: «Es gibt schwere Kämpfe in Bakhmut. Die Situation ist kritisch.» Sie sagte ausserdem, dass die Verteidigungskräfte bestimmte Industrie- und Infrastruktureinrichtungen und private Sektoren kontrollieren. https://twitter.com/ZMiST_Ua/status/1659935397999198217
Der Sprecher der östlichen Truppen der Ukraine sagte: «Es gibt nur noch ein sehr kleines Gebiet, das bereits leicht beschossen wird, und es ist schwierig, viele Menschen dort zu halten. Es ist also klar, dass wir uns früher oder später aus Sicherheitsgründen von dort zurückziehen werden.» Gleichzeitig sagte Sergej Tscherewaty, dass die Ukraine zurzeit daran sei, die Stadt einzukreisen. https://t.me/c/1394092619/47205
Drei Schüler wurden in der russischen Stadt Kasan vehaftet, nachdem sie am 18. Mai vier Relaiskästen der Bahn in der Nähe des Bahnhofs Derbyschki in Brand gesteckt hatten. Durch die Brände behinderten sie die Fahrpläne von fünf Güterzüge. Den 14- bis 15-jährigen Schülern droht bei einer Verurteilung bis 20 Jahre Zuchthaus. https://t.me/astrapress/27507
11. ANGRIFF AUF KIEW
In der Nacht auf heute wurde die ukrainische Hauptstadt zum 11. Mal seit dem 1. Mai angegriffen. Eingesetzt wurden von den russischen Truppen iranische Shahed-Drohnen.
Ebenfalls heute wurde die Kleinstadt Toretsk in der Region Donezk mit russischen «Grad»-Mehrfachraketen beschossen. Getroffen wurden zivile Wohngebiete. Sechs Menschen, darunter ein Kind, wurden verletzt. https://t.me/nvua_official/51741
11. SANKTONSPAKET DER EU
Das 11. Sanktionspaket der Europäischen Union wird mehr als 90 Unternehmen auf der ganzen Welt betreffen, die Russland helfen, bestehende Beschränkungen zu umgehen. Dies erklärte die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen:
Die von Grossbritanien gelieferten Langstreckenraketen vom Typ «Storm Shadow» könnten einen wesentlichen Einfluss auf die russischen Truppen und damit den Kriegsverlauf haben. Das schreibt das Magazin «Business Insider» und zitiert westliche Militärexperten.
So sagte George Barros, Russland-Analyst am «Institute for the Study of War» (ISW): «Das wird sich schrecklich auf die Moral der russischen Streitkräfte und der Offiziere und Kommandeure auswirken, die in der Ukraine operieren werden.»
Jack Watling vom Londoner «Royal United Service Institute» beschrieb, dass die russischen Kommandeure sich weiter hinter den Frontlinien in neu errichteten Betonbunkern sicher gefühlt haben. Dies ändere mit dem «Storm Shadow», denn die können sehr weit fliegen, haben Tarnkappen-Qualitäten und können mit der gehärteten Spitze auch feste Bunker brechen. https://www.businessinsider.com/russia-adapted-himars…
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