«« Der gut gebündelte Zorn der Ukrainer wird die Rote Armee in Stück reissen.»» (Peter Tanner)
TANKLAGER IN BRAND
In Sewastopol auf der zurzeit von Russen besetzten Krim brennen mehrere Oeltanks in einem Lager. Bei der Explosion wurden mehr als 10 Tanks mit Erdölprodukten mit einem Volumen von etwa 40’000 Tonnen zerstört. https://t.me/Tsaplienko/30776
Es handelt sich offenbar um das Ergebnis eines Drohnenangriffs der Ukrainer. Die Kollaborateurin Olga Kovitidi, welche im sogenannten «Föderationsrat» der Krim tätig ist, forderte als Reaktion auf den Anschlag einen Angriff auf die ukrainische Stadt Odessa. «Alle Öllager in Odessa müssen zerstört werden», verlangte Frau Kovitidi. https://t.me/Tsaplienko/30766
RUSSEN MIT WENIG RAKETEN
Derzeit verfügt Russland nur noch über wenige Raketen. Das Aggressorland produziert sie jedoch weiter, wenn auch langsam. Dies berichtete Jurij Ihnat, ein Sprecher der ukrainischen Luftwaffe, während einer landesweiten TV-Sendung. Er erklärte, dass die Herstellung von Raketen als High-Tech-Waffen einige Zeit in Anspruch nimmt. «Wir wissen, dass die Russen nur noch wenige Raketen haben, obwohl sie sie weiter produzieren, sagte Ihnat.
BRAND IN RUSSLAND
Im russischen Ort Perm brannte heute ein Fabrik-Umspannwerk. Das Werk mit dem Namen «Tscherschinskj» (Tscherschinskj war Chef der Geheimpolizei «Tscheka» unter Lenin) ist ein Lieferant der russischen Armee. In der Fabrik werden Funkzünder und andere Komponenten für Raketensprengköpfe hergestellt. Ausserdem werden Selbstfahrlafetten und Feldartillerie hergestellt. Das Werk steht auf der Sanktionsliste der EU. https://t.me/uniannet/96717
EIN TOTER PRO METER
Heute seien die Wagner Söldner in Bakhmut 100 bis 150 Meter vorgerückt. Dieser Vorstoss habe 94 Söldnern das Leben gekostet. Das berichtet Yewgeni Prigoschin, der Chef der Söldnerfirma «Wagner PMC».
Umgerechnet bedeutet dies, dass Wagner pro eroberten Meter einen toten Mitarbeiter verliert. «Es hätten fünfmal weniger sein sollen, wenn wir genügend Granaten gehabt hätten», sagte der Söldner-Chef. https://t.me/uniannet/96715
SÖLDNER-CHEF DROHT
Yewgeni Prigoschin sagte gestern in einer Videoansprache dass die PMCs ihre Stellungen in Bakhmut verlassen werden, wenn das Problem der Munitionsversorgung nicht bis zum 28. April gelöst ist. «Wir, die PMC Wagner, werden nach Bakhmut gehen, solange wir die letzte Munition haben, aber diese Munition reicht nicht mehr für Wochen, sondern nur noch für Tage. Und wenn der Munitionsmangel nicht kompensiert wird, werden wir gezwungen sein, uns entweder organisiert zurückzuziehen oder zu sterben.
Höchstwahrscheinlich werden wir einen Teil unserer Einheiten aus diesem Gebiet abziehen. Und dann wird, so sehr es unseren Bürokraten auch gefallen mag, alles andere fallen. Die Glocke läutet bereits, wir schlagen Alarm», sagte Prigoschin in einem Interview mit dem russischen Propagandisten Semyon Pegov. https://t.me/astrapress/25801
RAKETEN FÜR DIE UKRAINE
Grossbritannien will Langstreckenraketen und Ausrüstung für die Ukraine kaufen. Nach Angaben von Defence 24 sind die wichtigsten Anforderungen an die Angriffssysteme die Fähigkeit, Raketen mit einer Nutzlast von 20 bis 490 kg und einer Reichweite von 100 bis 300 km von Land, zu Wasser und von Land aus abzuschiessen.
Die Mittel werden im Rahmen des Unterstützungsfonds für die Ukraine bereitgestellt, einer von Großbritannien geleiteten Initiative, zu der auch Beiträge aus Island, Norwegen, Schweden, Dänemark und Litauen gehören, um die Ukraine bei der raschen Beschaffung militärischer Ausrüstung zu unterstützen.
Im russischen Jeisk fand eine Militärparade für Vorschulkinder statt.Jeder Kindergarten repräsentierte verschiedene Truppenarten und -typen. «Veteranen des Großen Vaterländischen Krieges, afghanische Kriegsveteranen und Soldaten einer speziellen Militäroperation waren die geehrten Zuschauer der Veranstaltung.
Nach der Parade wurde das Fest mit einem Konzert der Schulkinder „Grosser Name – Russland“ fortgesetzt.», bDas berichten die örtlichen Behörden. https://t.me/astrapress/25781
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