Die von den Ukrainern befreite Stadt Kherson im Süden der Ukraine wurde heute von Russen massiv mit schwerer Artillerie beschossen. Die erste Welle fand um Mitternacht statt, die zweite Welle kurz nach Mittag. Angegriffen wurden das Regional Clinical Hospital (FOTO), eine Schule, ein Busbahnhof, ein Postamt, eine Bank und mehrere Wohngebäude. Drei Menschen kamen ums Leben. Mehrere Personen wurden unterschiedlich schwer verletzt. https://t.me/nvua_official/41238
TEILRÜCKZUG IM SÜDEN
Die russischen Truppen haben die Krankenhäuser von Kachowka und Nowa Kachowka nahe der Südfront geschlossen und das gesamte Material entfernt. Die medizinische Einrichtung wurde weiter südlich in der ebenfalls von Russland besetzten Stadt Nowotroizke gebracht.
Das Medizinpersonal wurde vor die Wahl gestellt, entweder mitzukommen oder die Arbeitsstelle zu verlieren.
Die ukrainischen Streitkräfte haben heute in der Nähe des von Russland besetzten Melitopol eine Brücke gesprengt. Sie diente als wichtigste Versorgungsroute für die Besatzer im Süden der Ukraine. Nach Angaben des russischen Gauleiters haben 5 HIMAR Geschosse die Brücke getroffen. https://t.me/UaOnlii/45899
HEFTIGE KÄMPFE IM OSTEN
Im Laufe des Tages beschoss das russische Militär 26 Siedlungen in den Regionen Donezk und Luhansk. Die russische Armee rückt in vier Richtungen vor, meldet der Generalstab der Streitkräfte der Ukraine. https://t.me/suspilnedonbas/10937
Volodymyr Zelenskyj sagte in seiner abendlichen Videobotschaft: «Die Situation ist sehr schwierig. Bakhmut, Vuhledar und andere Gebiete in der Region Donezk sind ständigen russischen Angriffen ausgesetzt. Sie versuchen ständig, unsere Abwehr zu durchbrechen. Der Feind zählt seine Menschenleben nicht und hält trotz seiner zahlreichen Verluste eine hohe Angriffsintensität aufrecht.» https://t.me/V_Zelenskiy_official/4929
In einem Interview mit der kanadischen CBC sagte der ukrainische Verteidigungsminister Oleksij Reznikov: «Die Lage in der Ostukraine ist schwierig, aber unter Kontrolle.» https://t.me/uniannet/87976
Die russischen Wagner Söldner melden die Einnahme der Stadt Blashosdatne. Der Ort befindet sich in der Nähe der umkämpften Stadt Bakhmut im Osten der Ukraine. Die ukrainische Armee hat diese Meldung dementiert.
Sollte die Nachricht der Söldner wahr sein, dann würde dies bedeuten, dass sie einen wichtigen Fluss überquert haben und der Einkesselung von Bakhmut einen Schritt näher wären. https://t.me/KyivIndependent_official/14747
SCHLAG GEGEN BAHNHOF
In der Nacht vom 28. auf den 29. Januar schlug die ukrainische Präzisionsartillerie mit grosser Reichweite in den Bahnhof der besetzten Stadt Ilovaisk ein.
Der Angriff fand statt, als die russischen Truppen an diesem Bahnhof militärische Güter entluden.
Der Gouverneur der russischen Region (Oblast) Kursk, Roman Starovoit, behauptete heute, die ukrainischen Streitkräfte hätten die Grenzregion mit Mörsern beschossen und dabei Stromleitungen in der Region beschädigt. Zwei Dörfer seien aufgrund des Angriffs von der Stromversorgung abgeschnitten gewesen, so Starovoit. Er sagte, es habe keine Verletzten gegeben. Die Ukraine hat sich zu dem angeblichen Angriff nicht geäussert. https://t.me/KyivIndependent_official/14757
Die russische Nachrichtenagentur TASS meldet: «Mitarbeiter eines Reparaturteams gerieten bei Arbeiten an Stromleitungen in der Region Kursk unter Beschuss durch die ukrainischen Streitkräfte, wobei eine Person verletzt wurde. Dies berichtete Gouverneur Roman Starovoit in seinem Telegrammkanal.» https://t.me/tass_agency/178563
3 SCHICHTEN REP-BETRIEB
In Polen werden militärische Geräte repariert, welche in der Ukraine schwer beschädigt wurden. Hunderte von Mechanikern arbeiten in drei Schichten, um die Geräte so schnell wie möglich wieder in den Krieg in der Ukraine zu schicken, wie das Wall Street Journal berichtet.
Die Reparatur der Rüstung dauert gewöhnlich bis zu zwei Monate.
Das Internationale Olympische Komitee will Sportler aus Russland und Belarus unter «neutraler Flagge» an der Olympiade 2024 in Paris teilnehmen lassen.
In diesem Zusammenhang schrieb der ukrainische Präsident Zelenskyj einen Brief an seinen französischen Amtskollegen Macron: «Während wir uns auf die Olympischen Spiele in Paris vorbereiten, müssen wir sicher sein, dass Russland diese oder andere internationale Sportereignisse nicht nutzen kann, um Aggression oder seinen Staatschauvinismus zu propagieren», schrieb Zelenskyj. https://t.me/ukrpravda_news/26778
Estlands Premierministerin Kaja Kallas kritisierte den Vorschlag des Olympischen Komitees als «politisch und moralisch falsch». Und weiter «Enttäuscht von der Entscheidung von @Olympics. Zeit, die Isolation zu stärken, nicht Russland nachzugeben. Sport ist ein Werkzeug in Russlands Propagandamaschine, das zu ignorieren bedeutet, sich auf die Seite der Aggression zu stellen.» https://twitter.com/kajakallas/status/1619373934172045312
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