#UKRAINE AKTUELL Nr. 1632 (12.8.2026 /8Uhr)

  • Russland wird massiv mobilisieren
  • Mehr russische Raketen produziert
  • Kyiv stoppt Infos zum Raketenterror
  • Russische Hafenanlagen angegriffen
  • 13 der 15 grossen Wildberries kaputt
  • «Ukraine Aktuell» auf allen Kanälen
  • Mit 5 Methoden den Krieg beenden
  • Was das russische Anti-Starlink kann
  • China spionierte britische Armee aus
  • Jabloko-Protest mit Drohung beendet
  • Warum Putin Jabloko verbieten liess

VERDECKTE MOBILISIERUNG

Russland wird diesen Herbst eine neue Mobilisierungswelle starten – ohne sie als Mobilisierung zu bezeichnen. Das Ziel ist die Rekrutierung von bis zu 800’000 Menschen für den Krieg gegen die Ukraine.

Männer werden unter jedem Vorwand auf der Strasse, am Arbeitsplatz und in Bildungseinrichtungen festgehalten und anschliessend gezwungen, einen Vertrag zu unterzeichnen. Eine medizinische Untersuchung wird es nicht geben (es gibt bereits ein Gesetz, das dies erlaubt). Auch eine Ausbildung ist nicht vorgesehen.

Mit der aggressiven Rekrutierung soll der Rückgang an freiwilligen Vertragssoldaten («Söldnern») aus dem Inland wettgemacht werden. Bis August zahlten bereits 56 russische Regionen Belohnungen an Personen, die einen neuen Vertragssoldaten vermitteln; ein Jahr zuvor waren es noch 31 solcher Regionen. An manchen Orten werden für jeden rekrutierten Kandidaten Hunderttausende Rubel gezahlt, während in der Region Smolensk die Belohnung auf eine Million Rubel gestiegen ist.

Gleichzeitig nimmt der administrative Druck auf Unternehmen und Bildungseinrichtungen zu. In der Region Rjasan sind Arbeitgeber verpflichtet, Kandidaten für Militärverträge zu suchen; in der Region Orenburg gibt es Vorgaben für den Anteil der zum Militär entsandten Angestellten; an Universitäten werden Rekrutierungsziele festgelegt, wie viele Studierende Militärverträge unterzeichnen sollen.

Neben der Stärkung der Armee mit billigen Rekruten werden Personen aus den Reihen von Inhaftierten, Verurteilten, Schwererkrankten und sozial benachteiligten Gruppen rekrutiert.

Mit diesem System kann auf die offizielle Ankündigung einer Mobilisierung verzichtet werden und damit wird das Potential für Unruhen in Russland eingeschränkt. Anstelle eines Dekrets und einer Fernsehansprache gibt es mehrere parallele Mechanismen: zwangsweiser Vertragsdienst, Vorladungen an die Militärrekrutierungsämter, der Einsatz von Reservisten, elektronische Vorladungen sowie die Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, der Polizei, dem Föderalen Strafvollzugsdienst und den lokalen Verwaltungen.

Die Voraussetzungen für eine Vergrösserung der Armee schafft Putin mit einem Dekret: Am 27. Juli erhöhte Putin die Sollstärke der russischen Armee zum dritten Mal innerhalb von sechs Monaten auf 1’535’000 Soldaten. Das Dekret ist seit 1. August in Kraft.

Der ukrainische Präsident Volodymyr Zelenskyj sagte am Dienstagabend: «Alles wird durch interne russische Dokumente bestätigt – sie bereiten eine Mobilmachung für den Herbst vor». Russland werde die Mobilmachung unmittelbar nach den scheindemokratischen Parlamentswahlen starten, sagte Zelenskyj.

https://x.com/Gerashchenko_en/status/2086761365901820243; https://x.com/nexta_tv/status/2087236898469101912/video/1

MASSIVE RAKETENPRODUKTION

Die russische Armee rüstet sich weiter mit Raketen aus und dies in einem Ausmass, welches die Pläne übertrifft. Darauf macht der ukrainische Militärgeheimdienst (HUR/GUR) aufmerksam:

Im Juli wurden 65 ballistische Iskander-M-Raketen produziert, während der Plan bei 60 lag. Damit verfügt Russland am 5. August über rund 130 solcher Raketen, die für den Einsatz in der Ukraine bestimmt sind.

Der Plan für die Produktion der Marschflugkörper Kh-101 wurde zu 140 % erfüllt, der für die Kalibr-Marschflugkörper zu 111 %. https://x.com/Maks_NAFO_FELLA/status/2086711992534851732/photo/1

KEINE INFOS ZU RAKETENTERROR

Die Ukraine hat die Berichterstattung über die Gesamtzahl der während grosser russischer Angriffe abgefeuerten Raketen eingestellt. Grund: Die ukrainische Luftabwehr ist mit kritischen Engpässen bei Abfangraketen konfrontiert.

Die ukrainische Luftwaffe teilte am Dienstag mit, dass ihre Streitkräfte 98 von 120 russischen Drohnen abgeschossen hätten, die in der Nacht gestartet waren. Sie gab jedoch nicht bekannt, wie viele Raketen abgefeuert oder abgefangen wurden.

Dieser Informationsstopp erfolgte nach einer Nacht, in der Saporischschja, die Region Dnipropetrowsk und Kyiv von mehr als einem Dutzend ballistischer Raketen angegriffen wurden. Darunter befanden sich auch in Nordkorea hergestellte KN-23-Raketen. Bei den Angriffen kamen 9 Menschen ums Leben. Die Zeitung «Kyiv Post» schreibt, dass die «Nicht-Abfangraten Rekordwerte» erreichten. https://www.kyivpost.com/post/82140

ANGRIFFE AUF HAFENANLAGEN

Der russische Schwarzmeerhafen Noworossijsk stand in der Nacht auf heute im Fokus der ukrainischen Drohnenangriffe. An mehreren Stellen der Stadt sind Brände ausgebrochen. Diese werden teilweise auch mit NASA-Satellitenaufnahmen («FIRMS») dokumentiert. Bewohner beklagen sich, dass dies die «schlimmste Nacht seit Beginn der Sonderoperation» gewesen sei.

Ziel der fünfstündigen Angriffe war unter anderem der grosse Hafen-Umschlagkomplex «NKHP». Diese moderne Anlage umfasst zwei Getreidesilos sowie mehrere Hafeninfrastruktureinrichtungen. Die Gesamtspeicherkapazität des Unternehmens beträgt 300’000 Tonnen, und die Wassertiefe am Anlegesteg ermöglicht die An- und Abfertigung von Schiffen mit einer Tragfähigkeit von bis zu 72’000 Tonnen

Die ukrainischen Blogger von ExileNovaPlus schreiben: «Die russische Armee zerstört seit Jahren systematisch alle Häfen in Odessa, einschließlich der Getreidehäfen. Noworossijsk hat heute nur ein Hundertstel dessen erfahren, was die Einwohner von Odesa seit Jahren erleben.»

https://t.me/exilenova_plus/28648

TEILZERSTÖRTES WILDBERRIES

Am Dienstagmorgen haben ukrainische Drohnen das Wildberries-Lager in Woronesch angegriffen. Erste Bilder erweckten den Eindruck, dass das ganze Lager in Flammen steht. Dies war gemäss Satellitenaufnahmen nicht der Fall. Sie zeigen, dass etwa ein Drittel der Anlage mit einer gesamten Lagerfläche von 150’000 Quadratmetern gebrannt hat. Wieweit die Waren in den unbeschädigten Teilen noch verwendet werden können, ist unklar.

Damit sind nach vier Wochen Drohnenangriffen von den 15 grössten Wildberries-Lagern nur noch zwei Anlagen intakt. Es handelt sich um das Lager «Koledino» (Lagerkapazität: 250’000 Quadratmeter, Platz 1) und das Lager «Obukhovo» (Lagerkapazität: 84’000 Quadratmeter, Platz 15). Beide Zentren befinden sich in der stark mit Luftabwehrstellungen geschützten Region Moskau.

https://t.me/exilenova_plus/28600; https://x.com/Maks_NAFO_FELLA/status/2087073658728550586/photo/1

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Neue FACEBOOK Gruppe

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FÜNF MITTEL ZUR SCHWÄCHUNG

Wie Russland geschwächt und zum Frieden gezwungen werden kann, zeigt Robert «Magyar» Brovdi, Kommandeur der ukrainischen Drohnenstreitkräfte:

1. Kein Geld, um den Krieg zu finanzieren.

2. Keine Kapazitäten zur Waffenproduktion.

3. Keine Fähigkeit, das eigene Hinterland zu schützen.

4. Keine Menschen mehr, die man in den «Fleischwolf» werfen kann.

5. Keine Illusion von innerer Stabilität und Kontrolle.

Brovdi: «Die Strategie ist also klar: Alle fünf Säulen der russischen Kriegsmaschinerie müssen systematisch abgebaut werden.» https://x.com/CrimeanVoyager/status/2086456894713979063

WIE ANTI-STARLINK FUNKTIONIERT

Gestern habe ich gemeldet, dass die Ukraine das russische Anti-Starlink-System in Gelendschik zerstört hat. Takeshi Kovacs liefert dazu den Hintergrund:

In der Nähe der Villa Putins in Gelendschik haben Drohnen das hochmoderne russische System zur elektronischen Kriegsführung «Wolna-Kupol-Garant» zerstört, das in der Lage ist, das Signal der Satellitenverbindung Starlink zu stören.

Das System befand sich auf dem Gelände der militärischen Einheit Nr. 2156. Der Angriff darauf wurde am 7. August durchgeführt.

Die Station sendet einen schmalen, hochfrequenten Radiostrahl, der die Empfangsantennen der Satellitenterminals überlastet und die Datenübertragung blockiert.

Mithilfe von Antennen erzeugt sie leistungsstarke Störungen gleichzeitig in acht Frequenzbändern der Satellitendatenübertragung von 14–14,5 GHz, von denen jedes eine Breite von 62,5 MHz hat.

Ein solcher Komplex der elektronischen Kriegsführung schützt ein Gebiet von etwa 20 Quadratkilometern. Aufgrund der Grösse des Systems ist seine Tarnung im Gelände praktisch unmöglich. https://x.com/przemekshura/status/2086894358763036764

CHINA BEDIENTE SICH

Drohnen der britischen Marine waren mit chinesischen Komponenten bestückt. Mit Hilfe dieser Komponenten wurden Daten dieser Drohnen nach China übermittelt. Die britische Armee teilt mit: «Überwachungsdrohnen der Royal Navy, die von den britischen Elite-Spezialeinheiten eingesetzt wurden, waren mit in China hergestellten Kamerakomponenten ausgestattet, die «Heartbeat»-Daten an eine IP-Adresse in China übermittelten. Das Verteidigungsdepartement hat die Kameras vom Internet getrennt, nachdem die Sicherheitslücke entdeckt worden war.»

In der britischen Armee gibt es nun erhebliche Bedenken, dass die versteckte Verbindung nach China die nationalen Sicherheit gefährden könnte. https://twitter.com/war_radar2/status/2086624855131316422

DROHUNG MIT MILITÄRDIENST

Am Montagabend entschied der Oberste Gerichtshof Russland, die Oppositionspartei «Jabloko» von den Wahlen auszuschliessen. «Jabloko» war die einzige landesweite Partei, die sich kritisch zum Kreml und gegen den Krieg ausspricht. Die Wahlen zum Nationalen russischen «Parlament» (Staatsduma) finden Ende September statt.

Vor dem Gerichtsgebäude bildete sich für kurze Zeit eine Demonstration von Jabloko-Anhängern. Diese endete rasch: «Die Behörden drohten jungen Menschen, die vor dem Gebäude des Obersten Gerichtshofs die Partei «Jabloko» unterstützten, sie würden zu den Militärrekrutierungsämtern gebracht, sollten sie sich nicht zerstreuen:  «Ihr habt zwei, drei Minuten Zeit. Wenn ihr euch nicht zerstreut, beschwert euch später nicht. Wir schleppen euch zur Einberufungsbehörde, ihr jungen Leute, da wird euch niemand mehr helfen» https://x.com/PrzemekShura/status/2087071856704528659/video/1

DER BESONDERE KOMMENTAR

Der Oberste Gerichtshof der Russischen Föderation hat der Partei Jabloko die Teilnahme an den Wahlen zum sogenannten russischen Parlament («Staatsduma») am Montagabend untersagt. Jan Nbg zeigt, was hinter diesem Verbot steckt:

«Aus Sicht der Osteuropa- und Autoritarismusforschung ist entscheidend, dass Russland nicht nur über Repression funktioniert, sondern über eine strukturierte Kontrolle des politischen Wettbewerbs.

Dabei unterscheidet die Forschung häufig zwischen systemischer und nicht-systemischer Opposition. Zur systemischen Opposition zählen traditionell Parteien wie die KPRF, die LDPR und „Gerechtes Russland“. Diese Parteien treten zwar bei Wahlen gegeneinander an, bewegen sich aber innerhalb der vom Kreml definierten Grenzen und stellen die grundlegende Machtordnung der Präsidialherrschaft nicht ernsthaft infrage. Ihre Funktion besteht darin, gesellschaftliche Interessen zu kanalisieren, Unzufriedenheit zu absorbieren und den Eindruck eines pluralistischen Parteiensystems aufrechtzuerhalten.

Genau darin liegt ein zentraler Mechanismus autoritärer Herrschaft: Kontrolle durch gelenkten Wettbewerb. Das Regime lässt bestimmte Formen von Opposition zu, solange sie kontrollierbar bleiben und keine reale Gefahr für die Machtvertikale darstellen.

Jabloko nimmt dabei eine besondere Stellung ein. Die Partei war nie Teil der dominierenden Machtstruktur, wurde aber über lange Zeit in begrenztem Umfang zur Teilnahme am politischen Prozess zugelassen. Politikwissenschaftlich lässt sich das als tolerierte, aber stark eingeschränkte Opposition beschreiben. Gerade solche Akteure können für autoritäre Regime nützlich sein, weil sie als Ventil für liberale und friedensorientierte Milieus dienen und zugleich Informationen über gesellschaftliche Stimmungen liefern.

Deshalb ist ein Ausschluss von Jabloko nicht bloss ein weiterer administrativer Vorgang, sondern ein Hinweis darauf, dass der Kreml die Schwelle zulässiger Opposition weiter absenkt. Das würde zeigen, dass selbst begrenzte politische Mobilisierung ausserhalb der systemischen Oppositionsparteien zunehmend als Risiko für die Stabilität des Regimes wahrgenommen wird.

Der entscheidende Punkt ist also nicht, dass «alle Oppositionsparteien identisch gesteuert» wären, sondern dass das russische System durch eine hierarchische Struktur kontrollierter politischer Konkurrenz geprägt ist. Parteien dürfen nur in dem Masse wirken, wie ihre Aktivitäten mit der Stabilität der Machtvertikale vereinbar bleiben. Genau diese Verbindung von Repression, Kooptation und kontrolliertem Wettbewerb gilt als eines der zentralen Merkmale des heutigen russischen Faschismus.» https://www.facebook.com/jan.gulhan

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Ältere Beiträge nach Monat

#UKRAINE AKTUELL Nr. 1634 (14.8.2026 /8Uhr)

• 437 Zivilisten im Juli getötet
• Verräter auf der Krim liquidiert
• Angriffe auf Ostsee-Hafen
• Russland verkauft Gas & Öl
• Ukrainische Drohne in Lettland
• Einkaufszentren angegriffen
• Explosion in Sprengstofffabrik
• Putin droht Europa
• Grosser Umbau der Armee

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#UKRAINE AKTUELL Nr. 1635 (15.8.2026 /9Uhr)

• Flamingo trifft Raketenzentrum
• Schäden im Ostseehafen Ust-Luga
• Drohne flog 2’250 Kilometer weit
• Wichtige Polymerfabrik stillgelegt
• 65 Drohnen trafen im Juli ihre Ziele
• Russisches Scheitern in der 1. Front
• Lawrow will den totalen Krieg
• Lüge über 1’000 Jahre Geschichte
• Drohne tötet dreimonatiges Baby

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#UKRAINE AKTUELL Nr. 1655 (4.9.2026 /8 Uhr)

• Angriffe in Russlands Süden und Osten
• Wenig Flüge an Moskaus Flughäfen
• Attentat auf russischen Kriegsverbrecher
• Weiterer Sabotageakt in Deutschland
• Wirre Reaktionen aus dem Kreml
• Europa hat sehr wenig Gasreserven
• Russlands Öleinnahmen eingebrochen
• Russische Drohnen gegen Coca-Cola
• Massive Probleme mit Starlink-Alternative

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#UKRAINE AKTUELL Nr. 1636 (16.8.2026 /6Uhr)

• Schlimme Lage für ukrainische Soldaten
• Russischer Rückzug in der Dnipro-Front
• Grösstes Wildberries Lager brennt
• 10 Milliarden $ Verlust bei Wildberries
• Vollbrand im Galaktika-Einkaufszentrum
• Russisches Sojus-Programm stillgelegt
• Jugendliche zelebrieren die Brände
• Was der ukrainische «Flamingo» kann
• Ukraine intensiviert die Angriffe

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#UKRAINE AKTUELL Nr. 1642 (22.8.2026 /8Uhr)

• Angriff auf Einkaufszentrum
• Terrorangriff fordert 15 Tote
• Onlinelager «Ozon» brennt
• Brand in Raffinerie in Samara
• Keine Wahlen in Kriegszeiten
• Slowakei wechselt die Seite
• Neue Anti-Drohnen-Drohne
• 8’500 Nordkoreaner kommen
• Putins fatale Ergebnisse

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#UKRAINE AKTUELL Nr. 1638 (18.8.2026 /9Uhr)

• Grossangriff auf Region Moskau
• Moskau: Wenige Schäden bekannt
• Russlands Luftabwehr-Defizite
• Kreml lässt Opposition eliminieren
• Russische Armee tätowiert Söldner
• Mykhailo Fedorov noch im Rennen
• Positive Frontbilanz für den Juli
• Aufruf eines ukrainischen Soldaten

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