#UKRAINE AKTUELL Nr. 1372 (25.11.25 / 9Uhr)

  • «Plan» von 28 auf 19 Punkte reduziert
  • «Plan» hat mit Original wenig zu tun
  • Genfer Verhandlungen voller Spannung
  • Gespräche mit Russen in Abu Dhabi
  • Europa will beim «Plan» dabei sein
  • Kyiv hat «Rote Linien» klar deklariert
  • Putins Berater möchte den alten «Plan»
  • Alter «Plan» wird in den USA abgelehnt
  • Meine eigenen Spekulationen zum «Plan»
  • Heikle Frontlage für die Ukrainer
  • Russen griffen gestern Abend Städte an

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19 PUNKTE FRIEDENSPLAN

Die USA und die Ukraine erarbeiteten während der Verhandlungen in Genf ein neues 19-Punkte-Friedensabkommen, überliessen die politisch heikelsten Fragen jedoch dem Ermessen der Präsidenten beider Länder. Das sagte Serhij Kyslytsia, Erster Stellvertretende Aussenminister der Ukraine, welcher bei den Verhandlungen im Saal war (FOTO rechts).

Laut Kyslytsia weist der neue Entwurf kaum noch Ähnlichkeit mit der zuvor veröffentlichten Version des «Friedensplans» auf. «Von der ursprünglichen Fassung ist kaum noch etwas übrig», sagte er. https://www.eurointegration.com.ua/news/2025/11/24/7225602/

Kyslytsia erklärte ebenfalls, dass die Gespräche in Genf am Sonntag fast gescheitert wären. Die Spannungen waren zu Beginn so hoch, dass es vorab ein zwei Stunden langes Gespräch zwischen dem amerikanischen Aussenminister Marco Rubio und dem ukrainischen Delegationsleiter Andrji Yermak brauchte, um die Stimmung zu beruhigen. Angeblich ging es dabei um die «sture Haltung» und die ukrainische Kritik am vorab veröffentlichten Rahmenplan. https://www.ft.com/content/883e5a47-430c-4fc2-85ee-cd6af9bb599d

Bekannt ist nun, dass die amerikanischen und ukrainischen Teams nach stundenlangen Verhandlungen in Genf in mehreren Punkten eine Einigung erzielt hatten, die umstrittensten Punkte jedoch «ausklammerten». Es geht insbesondere um territoriale Fragen und die Beziehungen zwischen der NATO, Russland und den Vereinigten Staaten. Diese Fragen sollten zwischen Trump und Volodymyr Zelenskyj geklärt werden.

Welche Teile bei der Reduktion von 28 auf 19 Punkte wegfielen, ist nicht bekannt. Das US-Magazin «Politico» weiss lediglich: «Ein Vorschlag, eingefrorene russische Gelder, darunter auch solche in Europa, für die von Washington geleiteten Wiederaufbaumassnahmen zu verwenden und den USA „50 Prozent“ der Gewinne zu überlassen wurde im Wesentlichen verworfen.» https://www.politico.eu/article/donald-trump-team-hearing-us-both-us-and-ukraine-report-progress-after-geneva-talks/

GESPRÄCHE IN ABU DHABI

Nach der Gesprächsrunde in Genf gibt es heute Treffen in Abu Dhabi. Dort tritt der US-Heeresminister Dan Driscoll erneut als Trumps Hardline-Verhandler auf.

Gemäss einem Exklusivbericht der «Financial Times» nahm Driscoll am Montagabend die Gespräche mit einer nicht näher bezeichneten russischen Delegation auf. Heute soll es zu einem Treffen mit Ukrainern kommen, an dem Kyril Budanov, Chef des ukrainischen Militärgeheimdienstes, teilnimmt.

Ein amerikanischer Beamter teilte der «Financial Times» mit, dass die Ukraine vorab über den Wunsch der US-Regierung für Gespräche mit Moskau informiert gewesen sei. https://www.ft.com/content/55a9f8cb-52fd-40f2-97ff-e0a13a17e5eb

KEIN PLAN OHNE EUROPA

Ohne die Zustimmung Europas zu Fragen, die europäische Interessen und Souveränität betreffen, kann es keinen Friedensplan für die Ukraine geben. Dies erklärte der deutsche Kanzler Friedrich Merz. Kyiv dürfe nicht zu einseitigen territorialen Zugeständnissen gedrängt werden, fügte er hinzu.

«Die Interessen der Ukraine sind auch die Interessen Europas, und wir wollen gemeinsam dafür sorgen, dass sie langfristig gewahrt bleiben», sagte Merz vor Journalisten in der angolanischen Hauptstadt Luanda. In Luanda findet heute ein Gipfel der EU-Staats- und Regierungschefs statt, an dem die Ergebnisse der Friedensgespräche zur Ukraine beraten werden sollen. https://www.dw.com/ru/merc-mirnogo-plana-po-ukraine-ne-budet-bez-odobrenia-evropy/a-74866657

Friedrich Merz stellte auch fest, dass es keine Bereitschaft dafür gebe, Russland wieder in den Kreis der G-8 Staaten aufzunehmen. Nur die USA seien dafür, dagegen seien die 5 europäischen Staaten und Japan. https://t.me/u_now/182205

KYIVS ROTE LINIEN

Ruslan Stefantschuk, Präsident des ukrainischen Parlaments RADA, nannte die «roten Linien» die Kyiv nicht überschreiten werde:

➡️ Anerkennung der Besetzung ukrainischer Gebiete durch Russland;

➡️ Begrenzung der Anzahl der ukrainischen Verteidigungskräfte;

➡️ Verbot für die Ukraine, internationalen Blöcken oder Allianzen beizutreten;

➡️ Das Prinzip «Nichts über die Ukraine ohne die Ukraine» und «Nichts über Europa ohne Europa»;

➡️ Garantie, dass die Ukraine nicht auf ihre Sprache, ihren Glauben und ihre nationale Identität verzichtet. https://gordonua.com/news/war/stefanchuk-nazval-krasnye-linii-ukrainy-na-fone-mirnykh-perehovorov-1764583.html

KREML WILL ALTEN PLAN

Der ursprüngliche «28-Punkte-Plan der Amerikaner» sei «akzeptabel», im Gegensatz zum europäischen Plan. Dieser sei «unproduktiv und für Russland nicht geeignet», sagte Putins aussenpolitischer Berater Juri Uschakow.

Uschakow behauptete, dass ein Friedensplan zwischen Russland, der Ukraine, Europa und den USA abgestimmt werde. Russland habe von den USA ein «Signal für persönliche Verhandlungen und den Beginn der Planbesprechung» erhalten. https://t.me/u_now/182248

Demgegenüber stellt das amerikanische «Institute for the Study of War» (ISW) fest, dass Russland weiterhin jeglichen Friedensplan ablehnt «der nicht den langjährigen Forderungen Russlands nach der Zerstörung der ukrainischen Staatlichkeit und der Schwächung des NATO-Bündnisses entspricht.»

Das ISW beruft sich dabei auf verschiedene namentlich genannte Regierungsmitglieder, hochrangige Parlamentarier sowie TV-Propagandisten und deren öffentlichen Aussagen in den letzten drei Tagen. https://understandingwar.org/research/russia-ukraine/russian-offensive-campaign-assessment-november-23-2025/

ABLEHNUNG IN DEN USA

Michael McFaul, ehemaliger US-Botschafter in Moskau und heute Professor für politische Wissenschaften an der Standford Universität (FOTO), schreibt: «Der russische Plan ist von vornherein zum Scheitern verurteilt. Kein ukrainischer Staatschef könnte ihn unterzeichnen und politisch überleben. Europa prüft alternative Ideen, doch selbst ein vernünftiger Kompromissvorschlag an Moskau wird höchstwahrscheinlich abgelehnt werden. Putin ist es, der den Kampf fortsetzen will.» https://x.com/McFaul/status/1993054569677328720

Don Bacon, Ex-General der US-Armee und Repräsentant von Trumps Republikanischer Partei für den Bundesstaat Nebraska, schreibt: «Der europäische Gegenplan ist um ein Vielfaches besser als der Witkoff-Plan zur ukrainischen Kapitulation. Der europäische Plan sollte der Plan bleiben und keine Rückschritte beinhalten. Die Ukraine ist ein souveräner Staat und sollte nicht gezwungen werden, vor Diktator Putin auf Knien zu leben.» https://x.com/repdonbacon/status/1992934049091084570

MEINE SPEKULATION ZUM «PLAN»

Ich erlaube mir eine Spekulation über den Kapitulationsplan, warum dieser Schuss nach hinten los ging und was die Ukraine damit zu tun haben könnte.

Halten wir zuerst fest, was unbestritten ist. Es gab einen Plan, an welchem mit Sicherheit zwei Personen gearbeitet haben:

  • Steve Witkoff, New Yorker Immobilienhändler, unfähiger Diplomat und an Russland Geschäften Interessierter.
  • Kirill Dmitriev, US-affiner Verwalter russischer Gelder, vom Kreml-Aussenminister Lawrow zutiefst gehasster Selbstdarsteller.

Ebenfalls unbestritten ist

  • In der Nacht auf den 21.November erhielten britische Medien aus unbekannter Quelle den sogenannte «Rahmenplan», bestehend aus 28 Punkten, erarbeitet von Witkoff und Dmitriev.
  • Witkoff spekulierte in einem unabsichtlich publik gewordenen Tweet, dass der Plan von Dmitriev verbreitet wurde.
  • Beim veröffentlichten 28-Punkte Plan handelt es sich um ein russisches Dokument, welches nachträglich auf Englisch übersetzt worden war.

Hinzu kommt die folgende – bisher nicht bestätigte – Information von Bloomberg und Reuters: Witkoff habe den Plan hinter dem Rücken von US-Aussenminister Rubio entwickelt und den an Details nicht interessierten Trump erst sehr kurz vor der Veröffentlichung informiert.

Auch auf russischer Seite hat bisher niemand bestätigt, dass das Dokument im Auftrag der Regierung erstellt wurde. Im Gegenteil wird dort konsequent von «einem amerikanischen Vorschlag» gesprochen. Auch hier kann es sich um einen Sololauf handeln, von Dmitriev.

Und jetzt beginnt meine Spekulation:

  • Wäre es möglich, dass die ukrainischen Geheimdienste Kenntnis von dem Dokument im Arbeitsstadium hatten und es durchsickern liessen, im Wissen, dass es derart weit von jeder politischen Realität ist, dass es scheitern musste? (Zelenskyj hatte am 12.November – also 9 Tage vor der Veröffentlichung – den militärischen Geheimdienstchef Budanov getroffen: «Ich habe (ihn) beauftragt, einige Massnahmen im Interesse der Ukraine durchzuführen.» (https://ukraineaktuell.com/ukraine-aktuell-nr-1359-12-11-25-16-uhr/)
  • Wäre es denkbar, dass der Rahmenplan vor der Veröffentlichung mit absurden Forderungen angereichert wurde, wie zum Beispiel, dass die USA die Hälfte der eingefrorenen russischen Vermögen erhalten solle oder dass alle Kriegsverbrechen straffrei bleiben?
  • Wäre es denkbar, dass die amerikanische Regierung komplett von der Veröffentlichung überrascht wurden und sich deswegen chaotisch verhielt und bis heute niemand die 28 Punkte bestätigt hat? (Rubio verteidigte den nicht näher definierten Friedensplan in einem öffentlichen Tweet als «amerikanisch» https://x.com/marcorubio/status/1992413078160617849 und sagte am selben Tag gegenüber US-Senator Mike Rounce und anderen Senatoren, dass es «nicht our peacplan» ist.  https://x.com/nickschifrin/status/1992359070435582150
  • Ist es denkbar, dass die russische Regierung von der Veröffentlichung komplett überrascht wurde und deshalb noch bis am 22.November behauptete, dass sie von den Amerikanern keinen derartigen Plan erhalten hätten?  So sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow, der von den USA vorgelegte Friedensplan wurde nach Darstellung des Kremls nicht mit Moskau erörtert. https://de.finance.yahoo.com/nachrichten/kreml-us-friedensplan-wurde-russland-123939400.html

Und hier folgt die finale Spekulation: Mit der Veröffentlichung eines mit absurden Vorstellungen angereicherten, aber nicht den vollen Forderungen der Russen entsprechenden Vertrags haben die Autoren der Veröffentlichung erreicht, dass sich ein breiter Widerstand dagegen entwickelt, dass in der Folge die Amerikaner sich den ukrainischen Forderungen annähern und die Russen als Friedensgegner definitiv im Offside stehen.

HEIKLE FRONTLAGE

Die seit mehr als einem Jahr umkämpfte Stadt Pokrovsk ist weiterhin in ukrainischer Hand. Im Westen ist es ukrainischen Spezialeinheiten gelungen, vorzudringen. Aber die Kämpfe gehen mit grosser Intensität weiter. Der ukrainische Generalstab schreibt von 47 Gefechten um und in Pokrovsk, bei denen gegen 80 Russen getötet oder verletzt wurden. https://www.facebook.com/GeneralStaff.ua/posts/pfbid0BbS1Uagtcm8XkPnxZwEbzkrTmPB2ePZTM1Ze7L4uGLxKxyZEWUbmdrWREw41bqbvl Gemäss dem ukrainischen «Deep State», seien die Russen innerhalb von Pokrovsk weiter vorgedrungen.

Insgesamt hat sich die Lage der ukrainischen Armee an mehreren Abschnitten der Front verschlechtert. Darauf macht Maksym Zhorin, der stellvertretende Kommandeur des Dritten Armeekorps und ehemals Leiter der Azov-Brigaden aufmerksam:

«Während alle über die Verhandlungen und jeden einzelnen Punkt diskutieren, hat sich an der Front nichts geändert. Und die Lage dort verschlechtert sich nur noch weiter.

In einigen Gebieten wird es ohne dringende Veränderungen schon bald zu einer kritischen Situation kommen. Tatsächlich kann ich mich nicht erinnern, dass der Feind jemals so schnell vorgerückt ist. Es geht jetzt nicht um den Verlust bestimmter Ortschaften, sondern insgesamt um eine deutliche Verbesserung der operativen Lage des Feindes auf ganzen Frontabschnitten», betonte Zhorin. https://t.me/uniannet/179985

ANGRIFFE AUF STÄDTE

Während in Moskau einzelne Beamte behaupten, sie möchten über einen Frieden verhandeln, schlagen Raketen in ukrainischen Städten ein.

Odessa war am Montagabend Ziel von mehrere Dutzend Drohnen. In verschiedenen Teilen der Stadt brachen Brände aus und Rauchwolken waren zu sehen. In einigen Bezirken ist nach den Angriffen der Strom ausgefallen.

In Kyiv wurde im Stadtteil Swjatoschynskyi ein Logistikzentrum einer Supermarktkette getroffen: Vier Menschen, die sich auf der Strasse und in einem Auto auf dem Parkplatz befanden, sind gestorben, Zusätzliche zwei Tote gab es nach Angriffen auf Wohnquartiere in Kyiv.

Russische Ziele waren zudem die Heizkraftwerke TETS-5 und TETS-6 in der Hauptstadt.

Bei ihren Angriffen verwendete die russische Armee iranisch-russische Shahed-Drohnen und nach ersten Angaben auch Hyperschallraketen vom Typ «Kinzhal» sowie «Kalibr» und «Iskander-K»-Marschflugkörper. https://t.me/u_now/182336

100’000 ZUGRIFFE

Am Freitagabend habe ich mit «Ukraine Aktuell, Nr. 1368-EXTRA die Rede von Volodymyr Zelenskyj als Text auf Deutsch publiziert. Allein über mein Facebook Konto wurde dies 30’511 Mal an Leser verteilt. Hinzu kamen die 69 Personen, die den Text «geteilt» haben. Sie erreichen jeweils zwischen 50 und 5’000 Personen und dies führte in der «1.Verteilung» zu weiteren 70’000 Publikationen.

Natürlich hat es dabei viele Doppel- und Dreifachempfänger. Aber da die grössten Verteiler wie «Switzerland with Ukraine» (33’728 Mitglieder), «Solidarität mit der Ukraine» (1’792 Mitglieder) oder «Stand With Ukraine» (43’307 Mitglieder) nicht mitgezählt sind, dürfte die 100’000 Leser Marke überschritten worden sein.

Ich danke allen, welche die Texte von «Ukraine Aktuell» weiter verteilen.

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