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PUTIN REIST NACH CHINA
Der international zur Verhaftung ausgeschriebene Putin wird vom 31.August bis zum 5.September in den beiden chinesischen Städten Tianjin und Peking sowie Wladiwostok (Russland) sein und mehr als ein Dutzend internationale Treffen abhalten.
Er wird von seinen wichtigsten Ministern begleitet und will mit China rund 20 Abkommen unterzeichnen, wie die Kreml-Propagandaagentur TASS meldet.
Das Potential der Beziehungen zwischen beiden Ländern sei «noch lange nicht ausgeschöpft», sagte Dmitri Peskow, der Sprecher Putins. https://t.me/tass_agency/334264
Die Details der Reise von Putin: Für den 1. September sind Treffen mit dem türkischen Präsidenten Recep Erdoğan, dem indischen Regierungschef Narendra Modi und dem iranischen Präsidenten Massud Peseschkian geplant. Mit Erdoğan wolle Putin über die «Ukraine und Nahostregelung» reden und mit Modi den Staatsbesuch in Russland vorbesprechen.
In Peking werde Putin auch die Präsidenten Serbiens und Pakistans treffen. Ausserdem schreibt TASS: «Die Möglichkeit eines bilateralen Treffens zwischen Putin und Kim Jong Un wird geprüft.»
Am 3.September feiert China mit einer Siegerparade das Ende des Zweiten Weltkriegs. Der amerikanische Präsident gehöre nicht zu den bestätigten Gästen dieser Parade. https://t.me/tass_agency/334300
Das Foto von Putin stammt von heute und zeigt ihn während einer Videokonferenz aus seinem Bunker mit seinen Ministern.
NEUER ANGRIFF AUF KYIV
Der gestrige Angriff Russlands auf Kyiv forderte 22 Tote, darunter vier Kinder.
Auch heute wurde die Hauptstadt angegriffen und wieder richteten sich die Drohnen und Raketen ausschliesslich gegen zivile Gebäude, obwohl der Kreml etwas anderes behauptet.
So wurde im Stadtteil Darnyzkyj der Hauptstadt ein fünfstöckiges Wohngebäude (FOTO) zerstört. Journalisten berichten, dass vor Ort noch nach Menschen gesucht wird. Auch ein Businesszentrum im Stadtteil Holosiivskyi wurde getroffen. Bei einem danebenliegenden Wohngebäude wurden die Wände als Folge von Explosionen herausgerissen.
Als Folge des heutigen Angriffs kamen zwei Menschen ums Leben, darunter ein 14-jähriges Mädchen. Mindestens 24 Personen wurden verletzt. Unter den Verletzten sind mindestens fünf Kinder im Alter von 7 bis 17 Jahren. https://t.me/c/1197363285/173872
KREML: SCHALL UND RAUCH
Mit dem gestrigen und heutigen mörderischen Angriff auf Kyiv hat Putins Russland gezeigt, was es von Friedensverhandlungen hält. Heute machte dies das russische Aussenministerium nochmals deutlich für jene, welche an Verhandlungen glauben wollen. Eine Friedensvereinbarung muss die Demilitarisierung, Denazifizierung, den neutralen, blockfreien und nuklearfreien Status umfassen. Diese Forderung richtet sich an die Ukraine, nicht an Russland selbst.
Gleichzeitig sagte der Sprecher des Kremls, Dmitri Peskow: Der Verhandlungsprozess über die Ukraine «brodelt» derzeit nicht, aber Russland bleibt daran interessiert;
Der ukrainische Präsident Volodymyr Zelenskyj würde den «friedlichen Verhandlungsprozess sabotieren», sagte die Sprecherin des russischen Aussenministeriums Maria Sacharowa. https://t.me/tass_agency/334266
Eine Absage erteilte Sacharowa auch an die Idee der Europäischen Union und von England für die Stationierung von Soldaten zur Sicherung eines allfälligen Friedens. Sacharowa: «Die im Westen geäusserten Vorschläge zu Sicherheitsgarantien für die Ukraine richten sich gegen Russland und können nur zu Destabilisierung führen.» https://t.me/tass_agency/334285
MERZ: KEINE ZWEIERTREFFEN
Der deutsche Kanzler Friedrich Merz sagte, dass der Krieg Russlands gegen die Ukraine noch mehrere Monate dauern könne. Er erklärte auch, dass der geplante bilaterale Gipfel zwischen Zelenskyj und Putin in den kommenden Wochen geplatzt sei, da Putin «offensichtlich nicht bereit» für Verhandlungen sei.
Merz stellte fest, dass dies der Strategie des Kremls entspricht, und forderte, den Druck auf Russland im Rahmen einer Koalition von Willigen zu verstärken, damit es sich an den Verhandlungstisch setzt. https://t.me/uniannet/173173
DREI UKRAINE-BEDINGUNGEN
Der ukrainische Präsident Volodymyr Zelenskyj nannte heute öffentlich drei wichtige Sicherheitsgarantien für die Ukraine:
➡️ Beibehaltung der Truppenstärke und Ausstattung der Armee mit modernen Waffen.
➡️ Bereitschaft der Weltführer, die Ukraine im Falle einer neuen Aggression zu unterstützen.
➡️ Sanktionen gegen Russland und Verwendung eingefrorener Vermögenswerte zugunsten der Ukraine. https://t.me/c/1197363285/174019
ÖLPUMPSTATION STILLGELEGT
In der Nacht auf heute hat die ukrainische Armee eine Ölpumpstation in der Ortschaft Naitopovytschi in der russischen Region Brjansk in Brand geschossen. Bis gestern pumpte die Station Dieselkraftstoff durch eine Pipeline, mit der die russische Armee versorgt wird. Die Förderkapazität dieses Objekts betrug etwa 10,5 Millionen Tonnen pro Jahr.
Der ukrainische Generalstab schreibt: «Auf dem Gelände des Objekts wurde ein Brand aufgenommen. Die Ergebnisse des Einsatzes werden geklärt. (…) Die Verteidigungskräfte ergreifen weiterhin Massnahmen, um das militärisch-wirtschaftliche Potenzial der russischen Armee einschliesslich ihrer logistischen Fähigkeiten zu unterminieren und die Besatzer zu zwingen, den aggressiven Krieg gegen die Ukraine zu beenden.» https://www.facebook.com/reel/1758825088335067
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