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BRAND ALS SELFIE-SUJET
Das Öllager «Adler» in der russischen Region Sotschi brennt nach dem gestrigen Drohnenangriff weiterhin ununterbrochen. Weit sichtbare Brandherde gibt es an zwei Stellen. Das Lager gehört der Firma «Rosneft Kubanonefteprodukt».
Junge russische Frauen posieren vor der brennenden Anlage, indem sie sich und das brennende Öldepot im Hintergrund filmen. Die zwei jungen Frauen und ein ebenfalls sichtbarer junger Mann wurden von der russischen Polizei festgenommen. Ihnen wird die Verbreitung von «Unautorisierten Aufnahmen» vorgeworfen. https://t.me/c/1197363285/171359
Weitere Videos zum Brand wurden von lokalen Reportern veröffentlicht. Solche Aufnahmen erschweren es den lokalen Behörden, die Folgen der ukrainischen Angriffe zu verheimlichen. https://t.me/exilenova_plus/11118
AGGRESSIONS-REKORD IM JULI
Noch nie hat Russlands Armee so viele Drohnen und Raketen in einem Monat auf die Ukraine abgefeuert wie im Juli. Diese erfolgten parallel zu den sogenannten «Friedensgesprächen».
Im Juli schoss Russlands Armee 6’297 Kampfdrohnen und 198 Raketen auf die Ukraine ab. Davon neutralisierten die Ukrainer 5’581 Drohnen und 116 Raketen.
Der Beschuss mit Drohnen erreichte noch nie ein derartiges Ausmass. Im Juni 5’419 gestartet, davon 4’685 abgeschossen; Im Mai 3’916 gestartet, davon 3’359 abgeschossen, im März 4’199 gestartet, davon 3’821 abgeschossen.
Beim Beschuss mit Raketen übertraf einzig der Monat Juni den Juli. Im 6. Monat des Jahres schoss die russische Armee 238 Raketen ab, von denen 176 abgeschossen wurden.
Die Analysten von «Deep State» haben festgestellt, dass die Intensität der Angriffe russischer Bodentruppen im Laufe des Monats Juli abgenommen hat.
1. – 10. Juli täglich durchschnittlich 186 russischen Angriffen
11. – 20. Juli täglich durchschnittlich 178 Angriffe
20. – 31. Tag durchschnittlich 171 Angriffe
In den ersten zwei Tagen des August waren es noch 158 Angriffe pro Tag.
Ausserdem stellen Analysten eine Taktikänderung fest: Während früher Gruppen von 50 Personen in den Sturm gingen, sind es jetzt 2–3.
Auch hat die Zahl der sogenannten «Fahneneroberungen» zugenommen, bei denen einzelne Soldaten eine Fahne an einem angeblich eroberten Gebiet einstecken. Viele dieser russischen Soldaten kommen bei diesen Propagandaaktionen ums Leben. https://t.me/DeepStateUA/22259
«KEIN UKRAINER SOLL LEBEN»
Am 30. Juli 2025 veröffentlichte das staatliche russische Nachrichtenportal RIA Nowosti einen Artikel mit dem Titel: «Es gibt keine Alternative – in der Ukraine darf niemand am Leben bleiben.»
Anatoli Loucher fasst den Inhalt so zusammen: «Der Verfasser des Textes: Kirill Strelnikow, ein Sprachrohr der Kreml-Propaganda. Was dort geschrieben steht, ist keine Polemik, kein Ausrutscher, kein rhetorischer Exzess – sondern eine offene Ankündigung staatlich geplanter Massenmorde.
Strelnikow nennt ukrainische Soldaten „Laborratten, die man bedenkenlos töten kann“.
Er erklärt, dass „Tote keine Spitzenunterwäsche brauchen“ und der Tod „das Beste sei, was den Ukrainern passieren könne“.
Er beschreibt sie als willenlose Marionetten des Westens, als nutzlose Körper, als Sklaven, die sich „selbst opfern für ihre Herren in Washington und Brüssel“.
Das ist nicht Journalismus. Das ist genozidale Ideologie – unmissverständlich, kalkuliert und staatlich verbreitet.
Ein wiederkehrendes Muster: RIA Nowosti als Sprachrohr des Völkermords und dieser Artikel ist kein Einzelfall.
Bereits im April 2022 veröffentlichte RIA Nowosti den berüchtigten Text „Was Russland mit der Ukraine tun muss“ – ein detaillierter Plan zur Deukrainisierung durch Gewalt, Umerziehung, Zwangsassimilation und Vernichtung der ukrainischen Kultur.
Am 26. Februar 2022, unmittelbar nach Kriegsbeginn, erschien ein vorbereitetes „Siegesdokument“, das die Ukraine als „befreites Gebiet“ darstellte.
Seitdem reiht sich Text an Text, der eine Ideologie verkündet: Ein Volk soll ausgelöscht, seine Geschichte getilgt, seine Existenz verleugnet werden. Diese Texte erfüllen alle Merkmale der Völkermorddefinition nach internationalem Recht:
Markus Söder, bayerischer Ministerpräsident und Chef der deutschen Partei CSU, fordert die
vollständige Einstellung der staatlichen Sozialleistungen (Bürgergeld) für ukrainische Flüchtlinge. Dies soll nicht nur für neu ankommende Flüchtlinge gelten, sondern auch für diejenigen, die sich bereits in Deutschland niedergelassen haben.
In einem TV-Interview mit dem Sender ZDF sagte Söder, dessen Partei Regierungsmitglied ist: «Es muss sichergestellt werden, dass für alle, die aus der Ukraine gekommen sind, in Deutschland keine Sozialleistungen mehr gezahlt werden. Es gibt kein anderes Land auf der Welt, das gegenüber ukrainischen Flüchtlingen so handelt». Seiner Meinung nach behindern die Sozialleistungen die Integration in den Arbeitsmarkt – trotz guter Ausbildung und vorhandener Fähigkeiten finden viele Ukrainer keine Arbeit. Im letzten Jahr hat Deutschland 6,3 Milliarden Euro für Zahlungen an Ukrainer im Rahmen des Bürgergeld-Programms ausgegeben. https://www.zdfheute.de/video/berlin-direkt/berlin-direkt—sommerinterview-vom-3-august-2025-100.html
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