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UKRAINE WIRD F-16 GROSSMACHT
Die Ukraine hat bereits 42 F-16-Kampfflugzeuge von Verbündeten erhalten. Diese werden zurzeit zunehmend im Krieg eingesetzt. Weitere Dutzende F-16 Kampfjets sind unterwegs. https://t.me/c/1197363285/165872
Die Niederlande übergaben 24 F-16. Weitere 18 wurden als Ausbildungszentren nach Rumänien geschickt, wo Ukrainer untergebracht sind;
Dänemark schickte 12, weitere 19 sind unterwegs;
Norwegen hat 14 übergeben, von denen 6 betriebsbereit sind;
Belgien hat 30 Flugzeuge zugesagt, aber noch keines geliefert.
IRANISCHE MORD-GEHILFEN GETÖTET
Der Kommandeur der Luft- und Raumfahrtstreitkräfte des Korps der Islamischen Revolutionsgarde, Amirali Hajizadeh, wurde bei einem israelischen Luftangriff auf den Iran getötet
Dieser liquidierte General war direkt an der Überführung der Märtyrer-Drohnen nach Russland beteiligt. https://t.me/voynareal/116548
Qaani ist ein wichtiger Stratege der Islamischen Revolutionsgarde (IRGC), deren Eliteeinheit, die Quds-Brigaden, auf ausländische Spezialoperationen spezialisiert sind. Sie sind das wichtigste Instrument für den Export iranischen Einflusses und der schiitischen Ideologie in die Region. Er bekleidet dieses Amt seit der Ermordung von Qassem Soleimani durch einen US-Angriff im Jahr 2020.
Im Jahr 2023, vor der Invasion Israels, waren es die von Qaani angeführten Offiziere der Quds-Brigaden, die 500 Kämpfer der Hamas und des Islamischen Dschihad ausbildeten und vorbereiteten.
RAKETEN-PRODUKTION GESTARTET
Die ukrainische ballistische Rakete «Sapsan» – auch bekannt als «Grom-2» – startet in Massenproduktion. Im Mai habe die ukrainische Eigenentwicklung ein 300 Kilometer entfernte Militäranlage der russischen Armee getroffen und damit ihre «Kampftauglichkeit» bewiesen. Dies berichtet Valentyn Badrak, Direktor des Zentrums für Heeresforschung, -umrüstung und -abrüstung.
Die neue Rakete sei eine «grosse, mächtige Waffe». In ihrem Kopf können sie einen Sprengkopf mit 480 Kilogramm transportieren. Das ist viermal mehr, als die neuen amerikanischen ballistischen Rakete PrSM für das HIMARS-System ins Ziel tragen können.
Der Kampf Mann gegen Mann gibt es in Frontnäher immer noch. In den meisten Fällen ist es aber ein Kampf einer ferngesteuerten Drohne und eines im Kriegsgebiet aktiven Soldaten. Louis Saillans, ein Analyst militärischer Vorgänge, hat über 5’000 Videos ausgewertet, welche die Angriffe von Drohnen gegen Soldaten zeigen. Seine Erkenntnisse nach 100 Stunden Analyse widersprechen in einigen Punkten den Erwartungen.
«Es sind noch weitere Videos verfügbar. Aber ich musste an dieser Stelle wegen der psychischen Belastung aufhören. Ich wollte verstehen, welche Faktoren das Überleben von Soldaten beeinflussen, wenn sie von Drohnen angegriffen werden.
Diese Analyse ist nicht nur akademischer Natur – sie erinnert an die erschreckende Effizienz der modernen Drohnenkriegsführung und an die Bedeutung der Anpassung an die Umgebung und die Taktik auf dem Schlachtfeld. Die Daten zeigten Folgendes:
Die Überlebensrate von angegriffenen Soldaten beträgt 67% in «versperren» Gebieten wie Wohnblöcken und dichten Wäldern. DIE GRÜNDE: Drohnen sind auf Geschwindigkeit und Explosion ausgelegt, nicht auf Kollisionsvermeidung. Viele prallen einfach gegen Wände, Türen, Fenster oder verfangen sich in Ästen und explodieren, bevor sie ihr Ziel erreichen.
Die Sterblichkeitsrate auf freiem Feld beträgt 92 %. Egal, welche Fluchtmethode gewählt wird – zu Fuss, mit dem Auto, auf dem Motorrad oder auf dem Dach eines gepanzerten Fahrzeugs – die Drohnen sind schneller und manövrieren fast jeden Fluchtversuch im offenen Gelände aus.
Bewaffnete Fahrzeuge bieten einen gewissen Schutz, dieser ist jedoch begrenzt. Wenn ein Fahrzeug dem ersten Angriff standhält und die Besatzung absteigt, sinken die Überlebensraten der Soldaten auf die oben genannten Werte (je nach Umgebung).
Aber hier ist die grösste Entdeckung, die ich gemacht habe: Rauch erhöht die Überlebensrate um 32 %. Ob es darum geht, den Rauch eines brennenden Fahrzeugs zu nutzen oder eine Nebelgranate einzusetzen, um einen Waldeingang zu verdecken – Rauch bietet eine wichtige Deckung. Er verwirrt visuelle Verfolgungssysteme und verschafft Soldaten einen entscheidenden Vorteil bei der Flucht vor Drohnen. https://x.com/LSaillans/status/1930956994304774628
GESPRÄCHE VOR DEM ENDE
Die sogenannten «Istanbul»-Gespräche zwischen der Ukraine und Russland könnten bald beendet werden.
Die Ukraine ist nicht mehr an weiteren Verhandlungen mit der Russischen Föderation interessiert, wenn kein Waffenstillstand vereinbart wird. Das sagte heute der ukrainische Aussenminister Andriy Sybiga: «Wir haben die völlige Unzulänglichkeit der russischen Delegation gesehen, sie fordert unsere Kapitulation», sagte Sybiga. https://t.me/c/1197363285/166067
WEITERE 1’200 LEICHEN ÜBERGEBEN
Gestern übergaben die Russen über 1’100 Leichen von Ukrainerinnen und Ukrainern. Heute erhielten die ukrainischen Behörden weitere 1’200 Leichen.
Nach Angaben der russischen Seite handelt es sich bei den Leichen um ukrainische Staatsbürger, darunter auch Militärangehörige. Die Rückführung erfolgte gemäss den Vereinbarungen in Istanbul.
Ermittler der Strafverfolgungsbehörden werden gemeinsam mit Experteninstitutionen des Innenministeriums die repatriierten Leichen identifizieren und untersuchen, um mehr über ihre Todesursache zu erfahren. Die Unterlagen werden internationalen Gremien zur Verfügung gestellt. https://t.me/Koord_shtab/13106
Wie viele Leichen der russischen Seite übergeben wurde, ist nicht bekannt.
RÜCKKEHR VORBEREITEN
Rund 4,3 Millionen Ukrainer leben in der EU, die meisten davon in Polen, Deutschland und Tschechien. In der gesamten EU gilt für diese Menschen ein Schutzprogramm, welches ihnen das uneingeschränkte Recht, in der Union zu leben und zu arbeiten gibt.
Nach dem Überfall Russlands auf die Ukraine trat dieses Schutzprogramm rasch in Kraft, war aber nur bis März 2026 vorgesehen. Nun hat die EU diese Art der Hilfe um ein weiteres Jahr verlängert.
Ab sofort beginnt die Europäische Union mit der Vorbereitung eines Rückkehrprogramms. Dieses soll in allen EU-Staaten abgestimmt erfolgen, damit es nicht eine Fluchtbewegung vom einen EU-Land in einer anderes gibt. Ausnahmeregelungen soll es für kranke Menschen, Schwangere und Menschen mit schulpflichtigen Kindern geben.
Wie die Europaausgabe von «Politico» schreibt, werden die Flüchtlinge in die Ukraine zurückgebracht, weil sie dort für den Wiederaufbau benötigt werden. In allen Ländern sollen Beratungszentren und einheitliche Anlaufstellen entstehen, welche den Rückkehrenden bei ihren Schritten unterstützen. Einige der ersten Zentren sollen in Deutschland und Spanien eröffnet werden. https://www.politico.eu/newsletter/brussels-playbook/college-grades-day/
«DER 3.WELTKRIEG HAT BEGONNEN»
Russland sollte eine Massenmobilisierung ausrufen und mindestens 500’000 Menschen, idealerweise bis zu einer Million, einberufen.
Der Dritte Weltkrieg hat bereits begonnen, daher sollte das Land mit der gross angelegten Ausbildung von Reservisten beginnen. Das sagt Apti Alaudinov, Kommandant der tschetschenischen Einheit „Achmat“, welche an der Seite Russlands am Angriff auf die Ukraine teilnimmt. https://t.me/c/1197363285/166079
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