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MILITÄRZUG GESPRENGT
Scheinbar ist den ukrainischen Streitkräften eine weitere spektakuläre Aktion gelungen. Vor einer Woche war es die Zerstörung eines Drittels der strategischen Luftstreitkräfte Russlands. Dieses Mal richtete sich die erfolgreiche Arbeit gegen militärisches Kampfmaterial von Putins Armee.
Folgendes ist bei russischen Militär-Bloggern zu lesen: Im Süden der Ukraine sei ein Zug mit russischen Panzern und gepanzerten Fahrzeugen unterwegs gewesen. Einige Waggons in diesem Zug hätten Getreide transportiert. In diesen Eisenbahnwagen seien ukrainische Kampfdrohnen versteckt gewesen. Durch Fernzugriff seien die Dächer dieser Waggons geöffnet worden und darin verstecke Drohnen hätten den Angriff begonnen. Zuerst sei die Lokomotive zum Stillstand gebracht worden. Danach hätten die Drohnen 13 Panzer und mehr als 100 gepanzerte Fahrzeuge zerstört. Auf Widerstand sei die Aktion nicht gestossen.
Die russischen Militärblogger sind ausser sich vor Wut: ««Ein weiterer schockierender Fehler unserer Geheimdienste. Es hat keinen Sinn mehr zu schweigen – der Feind hat eine Lokomotive in die Luft gesprengt, die Panzer, Dutzende gepanzerte Fahrzeuge und militärische Transportausrüstung transportierte.» Insbesondere die Tatsache, dass im Militärzug Getreide-Transport-Waggons integriert waren, stösst auf Unverständnis: «Es ist unklar, wer auf die Idee kam, Militärausrüstung zusammen mit Getreidewaggons zu schicken. Ebenso ist unklar, wie es dem ukrainischen Sicherheitsdienst gelang, die Drohnen dort zu verstecken. (…) Jemand muss dafür zur Rechenschaft gezogen werden». https://x.com/visionergeo/status/1931427724653998353
ZELENSKYJ: «PUTIN IST EIN MÖRDER»
Der ukrainische Präsident Volodymyr Zelenskyj wies den Vergleich von Trump zwischen dem Krieg Russlands gegen die Ukraine und «Kindern, die im Park kämpfen» (siehe https://ukraineaktuell.com/ukraine-aktuell-nr-1201-7-6-25-21uhr) in seinem Interview mit ABC News zurück. Wir sind keine Kinder, die mit Putin auf dem Spielplatz im Park spielen. Deshalb sage ich, dass er ein Mörder ist, der in diesen Park gekommen ist, um die Kinder zu töten.»
Im Interview mit ABC News sprach Zelenskyj auch von dem «unermesslichen» Leid eines ukrainischen Vaters, der seine Frau und drei Kinder bei einem Raketenangriff verloren hat. Zelenskyj fügte hinzu, dass Trump «diesen Schmerz nicht vollständig nachempfinden und verstehen kann. (…) Und es geht nicht um Präsident Trump, es geht um jeden Menschen, der nicht hier in diesem Land ist, der Tausende von Kilometern entfernt ist – (sie) können diesen Schmerz nicht vollständig nachempfinden und verstehen».
Gleichzeitig appellierte Zelenskyj an die «Führungsstärke» Trumps: «Wenn die amerikanische Hilfe für die Ukraine eingestellt wird, steigen Russlands Gewinnchancen, und wir werden grössere Verluste erleiden». Seiner Ansicht nach sei der US-Präsident eine Führungspersönlichkeit und müsse harte Sanktionen gegen Russland verhängen. https://abcnews.go.com/Politics/zelenskyy-free-democratic-world-waiting-trump-bring-peace/story
F-16 SCHIESST SU-34 AB
Am Samstag Morgen wurde in der russischen Region Kursk ein russischer SU-35-Kampfjet von der ukrainischen Luftwaffe abgeschossen. Zum Einsatz kam eine F-16 der ukrainischen Armee, welche mit einer Luft-Luft-Rakete vom Typ AIM-120 AMRAAM ausgerüstet war.https://x.com/visionergeo/status/1931334194568790205
RUSSEN NICHT IN DNIPROPETROVSK
Die Streitkräfte der Ukraine haben die Offensive der Russen in der Region Dnipropetrovsk bestritten: «Die Informationen entsprechen nicht der Realität. Die Kampfhandlungen in der Region Donezk dauern an. Der Feind ist nicht in die Region Dnipropetrovsk eingedrungen», sagte Generalstabssprecher Andrej Kowaljow gegenüber ukrainischen Medien.
Es wird darauf hingewiesen, dass die Besatzer ihre Absicht, in die Region Dnipropetrovsk einzumarschieren, nicht aufgeben.
Am Vortag hatte das russische Verteidigungsministerium mitgeteilt, dass Einheiten der 90. Panzerdivision der Streitkräftegruppe «Zentrum» die Westgrenze der Region Donezk erreicht hätten und «eine Offensive auf dem Gebiet der Region Dnipropetrovsk fortsetzen würden». https://t.me/uniannet/166351
TREIBSTOFF-DEPOT BRENNT WEITER
Seit drei Tagen brennt das Depot für Flugbenzin beim russischen Flughafen «Engels-2».
Trotz der weit sichtbaren Brände des Anschlags vom 6. Juni versuchen die örtlichen Behörden, die Bevölkerung zu beruhigen, indem sie versichern, dass die Luft angeblich keine Schadstoffe enthalte.
Zuvor hatte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte bestätigt, dass mindestens drei Tanks mit Treibstoff und Schmiermitteln auf dem Gelände der Anlage getroffen wurden.
In den letzten sechs Monaten haben solche Angriffe die Produktivität russischer Ölraffinerien bereits um etwa 15 % reduziert, die Schadenssumme beläuft sich auf fast 707 Millionen US-Dollar. Aufgrund des Treibstoffmangels in der Russischen Föderation hat der Druck auf die Landlogistikinfrastruktur zugenommen: Die Russen setzen weniger schweres Gerät und mehr Infanterie ein. https://t.me/c/1197363285/165481
DEUTSCHE «IRIS» IST WIRKSAM
Deutschland hat der Ukraine bereits mehrere Raketenabwehrsysteme vom Typ «IRIS-T» geliefert. Der Generalstab der ukrainischen Armee berichtet nun, wie wirksam dieses System zum Schutz der ukrainischen Städte ist. Eines der eingesetzten Systeme habe es geschafft, innerhalb von 30 Sekunden 8 Boden-Luft-Raketen der Russen zu neutralisieren: «Der IRIS-T-Komplex kann mehrere Ziele gleichzeitig abfeuern. Und dies ermöglicht es, Massenraketenangriffe der Feinde erfolgreich abzuwehren». Das sagt «Alexander», Kommandeur der Startbatterie des Flugabwehrraketenkomplexes, schreibt der Generalstab. Ein einziges der eingesetzten Iris-T-System habe bereits 30 Ziele zerstört: «Niemand ausser uns auf der Welt hat IRIS-T in solch dynamischen und grossangelegten Anti-Luftkampf eingesetzt.» https://www.facebook.com/AFUkraine/posts/pfbid02PkcdZf1A1VDQwRURhKCnh5uMDeALYX9tfj94q9rHV3Qb4K9cusTVrMYDd1XhzapZl
WIEDER MASSEN-ANGRIFF
Auf russischen Flughäfen werden übrig gebliebene strategische Bomber mit Hyperschallraketen ausgerüstet. Aufgerüstet wurden auch MIG-31-Kampfjets auf dem Flughafen Savaslyka. Im Flughafen Engels wurden heute 2 TU-95, 1 TU-160 und 6 TU22 registriert.
Im Schwarzen Meer sind derzeit drei Raketenträger mit einer Gesamtsalve von 24 Kalibr Raketen stationiert.
Gleichzeitig wurden 120 Shahed-Drohnen aus dem Norden in Richtung Ukraine geschickt, um die Luftabwehr zu überlasten. Die Drohnen starteten in mehreren Wellen. Vermutet wird, dass bis z u 400 Drohnen heute Nacht zum Einsatz gegen ukrainische Städte kommen.
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