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RIESIGE RUSSEN-ARMEE BEI SUMY
125’000 russische Soldaten sind nahe der Grenze zu Sumy und Charkiw konzentriert. Das schreibt der britische «Telegraph» und beruft sich auf den ukrainischen Geheimdienst.
In den letzten zehn Tagen seien lediglich vier Grenzdörfer besetzt worden, aber Putins Hauptziel bleibe die vollständige Besetzung Donezks. Der Ort Konstantinowka gelte als Schlüsselpunkt für die russische Sommeroffensive. Konstantinowka liegt an einem wichtigen Strassen- und Eisenbahnknotenpunkt und ist ein integraler Bestandteil des „Festungsgürtels” der Ukraine in Donezk. Der Verlust dieser Stadt würde die Nachschubbemühungen erschweren und Kramatorsk – die grösste nicht besetzte Stadt in Donezk – in Reichweite der russischen schweren Raketenartillerie bringen.
Mit der Offensive hoffe Russland voranzukommen. Im letzten Jahr hätten Putins Truppen lediglich 3’900 Quadratkilometer (1’500 Quadrat Meilen) erobert, was einer Fläche von 0,7 Prozent der Ukraine entspricht, schreibt «The Telegraph». Gleichzeitig haben die Russen im Jahr 2024 rund 430’000 Soldaten verloren (tot und kampfunfähig), was 2’700 Soldaten pro Quadratmeile entspricht. https://www.telegraph.co.uk/world-news/2025/06/06/putin-plans-deliver-killer-blow-summer-offensive-ukraine
ZELENSKYJ: «WIR HABEN KARTEN»
Tymofiy Mylovanov, ehemaliger Wirtschaftsminister der Ukraine und heute Präsident der «Kyiv School of Economics», war vor zwei Tagen zu einem Gespräch mit Volodymyr Zelenskyj eingeladen. Die wichtigsten Aussagen des ukrainischen Präsidenten waren:
Die ukrainischen Operationen in Russland tragen dazu bei, die Darstellung in den USA zu ändern – dass die Ukraine den Krieg verliert und keine Karten auf der Hand hat. Die politische Stimmung in Washington hat sich deutlich gewandelt.
Am 4.Juni gab es ein Gespräch zwischen den USA und der Ukraine. Die Punkte auf der Tagesordnung waren: 1. Mineraliengeschäft.; 2. Verteidigungsabkommen über US-Waffenhilfe; 3. Sanktionen gegen Russland.
Wir schlagen den Russen einen Waffenstillstand, bevor sich die Staats- und Regierungschefs treffen. Der Ort für das Treffen bleibt den Russen überlassen – Istanbul, der Vatikan, die Schweiz – alles ist möglich.
Mein Sanktionsberater Wlassjuk informiert derzeit die US-Senatoren darüber, welche Sanktionen gegen Russland funktionieren und welche nicht. Wir haben wichtige Kanäle zum US-Senator Graham und der EU-Chefin von der Leyen sowie den europäischen Staats- und Regierungschefs geschaffen. Ziel ist ein koordiniertes US-EU-Sanktionspaket.
Es hätte schon vor unserem Drohneneinsatz gegen die strategische Luftwaffe zu einem Waffenstillstand kommen können.
Die Ukraine tut alles, um Russland aufzuhalten – ihre Luftfahrt, ihre Bombenangriffe, ihr militärisches Potenzial.
Wir haben 41 Flugzeuge zerstört. Die Hälfte davon kann nicht wiederhergestellt werden; manche werden Jahre brauchen, um repariert zu werden, wenn überhaupt.
Gestern Nacht griff Russland die beiden ukrainischen Städte Kyiv und Luzk mit Drohnen und Raketen an. Dies war gedacht als «Rache» für die erfolgreiche Beseitigung eines Drittels der russischen strategischen Luftwaffe am Wochenende. Für den Angriff verwendete die russische Armee 400 Drohnen und 40 Raketen. In Kyiv wurden Hochhäuser angegriffen, Video: https://x.com/i/status/1930824732997222801
Der Angriff kostete vier Menschen das Leben und 80 wurden unterschiedlich schwer verletzt. Unter den Toten sind zwei Rettungskräfte, die mit dem sogenannten «Zweitschlag» getötet wurden, als sie am Ort eines ersten Angriffs den Opfern helfen wollen und erneut Raketen einschlugen. Das Foto zeigt Feuerwehrleute, die um einen toten Kameraden trauern.
In seiner Abendansprache sagte der ukrainische Präsident, dass die Ukraine daran sei, sich auch von diesem Schlag zu erholen. Gleichzeitig forderte er die zivilisierten Länder auf, stärkeren Druck auf Russland auszuüben, um den Waffenstillstand zu erreichen. https://t.me/c/1197363285/165337
FEUER IN ENGELS UND DIAGHILEW
Während russische Raketen und Drohnen zwei ukrainische Städte angriffen, attackierte die ukrainische Armee ein Öl Depot beim russischen Flughafen Engels und direkt einen Flughafen in der russischen Region Diaghilew.
Das Depot bei Engels in der Region Saratow befindet sich 640 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt (Location: 51°26’13.8″N 46°05’23.9″E). Dort wird Flugbenzin gelagert für die strategischen Bomber und Kampfflugzeuge auf der Militärbasis Engels. Videos zeigen einen grossen Brand. https://x.com/i/status/1930932123818705182
DER UKRAINE FEHLEN DROHNEN
«Vor einem Jahr konnten wir es uns leisten, 100 FPV-Schocks pro Tag abzufeuern, heute sind wir bei weitem nicht mehr so weit», seufzt Serhiy Varakin, Kommandeur des Bataillons für unbemannte Systeme der 58. selbstständigen motorisierten Infanteriebrigade. Dies schreibt die britische BBC und diese Aussagen würden von «Dutzenden anderer Offiziere» der ukrainischen Streitkräfte bestätigt. Die Ukraine liege bei der Verfügbarkeit von Drohnen hinter der russischen Armee zurück.
Kamikaze-Drohnen sind für die Aufrechterhaltung der Front in der Ukraine, die die russische Armee schrittweise vordringt, von grosser Bedeutung. Die BBC schreibt: «Vor dem Hintergrund der Sabotageaktionen mit FPV-Drohnen wie „Pavutina“ mag es seltsam klingen, dass die Ukraine in diesem Frühjahr hinsichtlich der Quantität und Qualität der Drohnen erstmals hinter Russland zurückblieb.» https://www.bbc.com/ukrainian/articles/cg4v07dz3y6o
PUTIN TOCHTER ARBEITET IN PARIS
Putin, der nach aussen die «Familien-Werte» propagiert, hat neben den legitimen Kindern auch mehrere uneheliche Töchter.
Eine davon heisst Elizaveta Vladimirovna Krivonogikh, alias Luiza Rozova, alias Elizaveta Olegovna Rudnova. Sie lebt in Paris und arbeitet in zwei Galerien, welche unter anderem Anti-Kriegs-Werke auch von russischen und ukrainischen Künstlern ausstellen. Dass die Tochter Putins im «Studio Albatros» und in der «L-Galerie» arbeitet, entdeckte die in Paris im Exil lebende, russische Künstlerin Nastya Rodionova https://www.facebook.com/61570649801503/posts/122139835796688326
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