www.bit.ly/3whDOe4: Gratis Abo des täglichen Newsletters über den Krieg gegen die Ukraine.
www.ukraineaktuell.com publiziert alle Newsletter seit dem 24. Februar 2022 in vielen Sprachen.+++++++++++++++++++++++
UKRAINE AKTUELL HILFT – ERSTE AKTION
Seit gestern sind – finanziert durch «Ukraine Aktuell» – 108 Spitalbetten und 67 Nachttische mit Lastwagen unterwegs in die Ukraine. Die Betten und das Mobiliar stammen von einer Klinik aus dem Kanton Baselland in der Schweiz, die namentlich nicht genannt werden will. Der Verlad der 150 Kilogramm schweren Betten verlangten einen grossen Muskeleinsatz. Vielen Dank an die Helfer.
Ankommen werden die Betten in ein paar Tagen in der ukrainischen Hauptstadt Kyiv, in einem Zentrallager. Von dort aus werden sie an die Einsatzorte verteilt.
Möglich gemacht hat die Aktion das humanitäre Hilfswerk «Swiss-UAid», welche vom Schweizer Journalisten Kurt Pelda gegründet wurde und wofür sich auch Ärzte und Pflegepersonal engagieren https://swiss-uaid.ch/
Dieses kleine und sehr effiziente Hilfswerk hat bisher mehrere Fahrzeuge in die Ukraine geliefert. Mit deren Hilfe werden verletzte ukrainische Soldaten von der Front in medizinische Einrichtungen evakuiert. Ausserdem hat das Hilfswerk im Februar Spitalbetten aus Biel in die Ukraine bringen lassen.
Der bekannte Kriegsreporter Kurt Pelda befindet sich zurzeit in der Ukraine. Er hat mir gesagt, dass er zurzeit die Hälfte seiner Zeit für journalistische Arbeit aufwendet und die andere Hälfte für den enormen bürokratischen Aufwand für den Transport der Güter von der Schweiz in die Ukraine.
Wer die Arbeit von Kurt Pelda (ehemals «Tagesanzeiger» und «Weltwoche», heute CH-Medien) unterstützen will, findet auf der Webseite https://swiss-uaid.ch/ alle notwendigen Informationen.
WAS UKRAINE AKTUELL TUT
Ich verstehe «Ukraine Aktuell» prioritär als journalistische Aufklärungsarbeit und als Beitrag für den Erhalt der Solidarität mit der Ukraine.
Es gibt eine wachsende Anzahl von Lesern, welche dafür anerkennend Geld spenden. Diese Spenden verwende ich für Server, Abos, Lizenzen etc. Einnahmen, welche diese Direktkosten übersteigen, fliessen in Projekte zugunsten der Ukraine. Für meine Arbeit nehme und erhalte ich kein Geld.
Weil unterdessen mehr Geld als benötigt auf dem Konto ist, habe ich für die ersten Hilfsaktion einen wesentlichen Betrag an Swiss-Uaid für den Transport der Betten überwiesen. In den kommenden Tagen lesen Sie hier mehr über den Spitalbetten-Transport.
Weitere Mittel werden für die Finanzierung von Drohnen, die Unterstützung von Waisenkindern, ukrainische Medien oder andere Aktionen verwendet. Als nicht steuerbefreiter Spendenempfänger bin ich diesbezüglich keinen Beschränkungen unterworfen und nur meinem Gewissen verpflichtet. Sobald ich solche Aktionen finanzieren kann, werde ich darüber berichten.
Die Europäische Union hat das 17. Sanktionspaket gegen Russland vorbereitet. Es soll am kommenden Dienstag verabschiedet werden. Die Massnahmen betreffen Putins Schattenflotte und Länder, die Russland beim Umgehen von Sanktionen geholfen haben.
Die illegal und kriminell agierende «Schattenflotte» mit der Russland Öl und Ölprodukte unter Umgehung auf dem internationalen Markt verkauft, wird weiter eingeschränkt. So soll knapp 200 weiteren Schiffen das Einlaufen in Häfen in der EU verboten werden.
Länder, Unternehmen und Personen, die Russland Waffen liefern und bei der Umgehung bestehender Sanktionen unterstützen, werden bestraft. 30 «wirtschaftliche Akteure» und 75 weitere Personen dürfen keine Geschäfte mehr in der EU machen und müssen mit Vermögenssperrungen rechnen. Die betroffenen Firmen und Personen befinden sich in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Türkei, Serbien, Vietnam und Usbekistan. (Verschiedene Quellen)
«RUSSLAND AN DER GURGEL PACKEN»
Der französische Aussenminister Jean-Noël Barrot sprach mit der Zeitung «Le Figaro» über die gemeinsame Vorbereitung von Sanktionen gegen Russland mit den USA. Barro werde heute in der Türkei mit dem US-Senator Lindsey Graham zusammentreffen und über Beschränkungen gegenüber Russland diskutieren, die «die Wirtschaft des Aggressorlandes ein für alle Mal erdrosseln» könnten. Das Paket kann insbesondere Zölle in Höhe von 500 % für alle Länder beinhalten, die russisches Öl importieren. Barrot: «Russland hat Wege gefunden, die von Europa und den USA verhängte Blockade zu umgehen. Deshalb muss der Hahn so zugedreht werden, dass man Russland an der Gurgel packt». https://video.lefigaro.fr/figaro/video/guerre-en-ukraine-paris-et-washington-envisagent-des-sanctions-devastatrices-pour-prendre-la-russie-a-la-gorge/
«GESPRÄCHS»-THEATER
Für die Gespräche am Donnerstag werde eine russische Delegation nach Istanbul reisen und dort auf die ukrainische Delegation warten. Das sagte heute erneut der Kreml-Sprecher Dmitri Peskow. Wie gestern (https://x.com/i/status/1922342293807198286) weigerte er sich aber, die Zusammensetzung der Delegation zu nennen und betonte lediglich, dass die bisherigen Aussagen von Putin «relevant» seien. https://t.me/tass_agency/314967
Der Wackelkurs von Trump ging heute in eine weitere Runde: Der US-Präsident wird nicht zu Gesprächen nach Istanbul fliegen, da sein Terminkalender für Donnerstag «komplett ausgebucht» sei. Sollte aber Putin trotzdem eintreffen, schliesst Trump ein Treffen mit ihm nicht aus, um «den Krieg zu beenden und Leben zu retten». Trump richtete ausserdem aus, dass «die USA stets die Möglichkeit prüfen, zusätzliche Sanktionen gegen Russland zu verhängen. Unterdessen hat Trump seinen Besuch in Saudi-Arabien beendet und ist nach Katar weitergereist. https://t.me/uniannet/164456
PAPST BIETET FRIEDENSHILFE AN
Papst Leo XIV bot die Vermittlung des Heiligen Stuhls zur Beendigung der Kriege an. In einem Gespräch mit Vertretern von 23 ostchristlichen Kirchen betonte er, dass der Heilige Stuhl bereit sei, «Feinden zu helfen, einander in die Augen zu sehen», damit die Menschen wieder Hoffnung auf Frieden finden könnten: «Ich werde alles dafür tun, dass sich dieser Frieden ausbreitet. Die Menschen wollen Frieden, und ich sage den Führern der Menschen Hand auf dem Herzen: Lasst uns zusammenkommen, lasst uns reden, lasst uns verhandeln!» – sagte Papst Leo XIV. und erwähnte dabei den umfassenden Krieg Russlands gegen die Ukraine sowie die Konflikte in Syrien, im Libanon, im Nahen Osten, in Tigray, in Äthiopien und im Kaukasus. https://t.me/uniannet/164453
• Strom Abschaltungen in Kyiv
• Raketen treffen Zivilisten
• Der «Pest-Vorfall» von Irkutsk
• USA warnen vor Irkutsk-Reisen
• Tankerbrand vor Sotschi
• Provokationen gegen Lettland
• Autonomer Kampf der Roboter
• Trump begrüsst US-Mediendeal
• Hungernde essen Hunde und Gras
• Russland tötet zunehmend Zivilisten
• Steigende Abschusszahl für Drohnen
• Ukrainer negieren Trumps Wünsche
• 6 Raffinerien in einer Woche attackiert
• Sergei Lawrow behauptet und fordert
• Drohungen gegen baltische Staaten
• Russen wählten Kriegsverbrecher
• 12 geheime Gefangene auf der Krim
• Mehr als 400 Drohnen über Russland
• Raffinerie, Öltanks, Fabriken getroffen
• Vivaldi-Offensive ist 70 Kilometer breit
• 530 Quadratkilometer zurückerobert
• Unbestätigte Berichte über «Kessel»
• CIA warnt Europa von Putins Drohnen
• Russland Kampf auf mehreren Ebenen
• Marine Le Pen will Ukrainehilfe stoppen
• Kyiv im Fokus russischer Angriffe
• Mehrere Datenzentren zerstört
• Ukrainische Erfolge an der Front
• Zelenskyj: «Patient Null stoppen»
• Schweizer Offizier lobt Panzer
• Neuer Versuch für Waffenstillstand
• Lawrow: «Keine Pause im Krieg»
• Trump lädt Putin zu G-20 Gipfel ein
• Abkommen Ukraine – Australien
• Yandex Ausfall hat Alltags-Folgen
• 80 russische Internetdienste reduziert
• Trump erfindet neue Waffenruhe
• Russland bombardiert Stromanlagen
• In Kyiv fehlen Strom & Wasser
• US-Wähler vertrauen Trump nicht
• US-Finanzchef kritisiert Europa
• EU gibt weitere 3 Milliarden Euro
• Offiziell keine Pest in Russland
• Flugzeuge & Helis attackiert
• Grosse Ölraffinerie abgestellt
• Angriffe in der zweiten Front
• Russische Zange zerschlagen
• Grausamer Winter in Sicht
• Russen rekrutieren Kinder
• 3,3 EU-Milliarden für Waffen
• Spekulationen um Merz-Rückzug
• Trump will rasche Moskau-Deals
• Ukrainer heiraten trotz allem