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LUKASCHENKO BLEIBT
Der weissrussische Präsident Alexander Lukaschenko hat die von ihm geleitete Wahlshow mit 87,6% der Stimmen gewonnen. Dies teilt das «belarussische Komitee der Jugendorganisationen» mit. https://t.me/voynareal/108076 Damit gewinnt Lukaschenko zum siebten Mal seit 1992 ein Plebiszit. Ab der zweiten Wahl wurden demokratische Standards bei diesen «Wahlen» nicht eingehalten. Lukaschenko ist einer der wenigen Verbündeten, die Putin noch hat.
Bei den letzten Wahlen 2020 erhielt die Oppositionskandidatin 53% der Stimmen und Lukaschenko 28%. Diese Zahlen errechnete der russische Soziologe Lew Gudkow. Die Regierung Weissrussland erklärte jedoch Lukaschenko zum Sieger, der fast 81% der Stimmen erhalten habe. https://t.me/dwglavnoe/48461 Zur «Wahl» standen dieses Jahr Lukaschenko und vier Kandidaten, die von den Behörden akzeptiert worden waren. (Kommentar: Dass Lukaschenko dieses Mal noch mehr Zustimmung behauptet, entsprich der Logik von Diktatoren).
An den Wahlen konnte nur teilnehmen, wer in Weissrussland abstimmte. Damit wurden die mehreren hunderttausend politischen und wirtschaftlichen Flüchtlinge ausgeschlossen. https://t.me/rbc_news/111142
Seit gestern 10 Uhr und bis Montag Mitternacht sind alle Zugriffe auf belarussische Webseiten aus dem Ausland blockiert. Die Einschränkung hat der weissrussische Internetdienstleister «Hoster» bekannt gemacht.
Bereits gestern hatte die EU-Aussenministerin Kaya Kallas die Scheinwahl als «eklatanter Affront gegen die Demokratie» bezeichnet und geschrieben: «Lukaschenko verfügt über keinerlei Legitimität.» https://x.com/kajakallas/status/1883205123943580014
Lukaschenko sagte, dass es ihm egal sei, ob der Westen die Wahlen anerkenne oder nicht. Dies sei «Geschmackssache». https://t.me/uniannet/156797
NOCH 10’000 MENSCHEN IN POKROVSK
Das Tempo der Evakuierungen von Ukrainern aus der bedrohten Stadt Pokrovsk wird erhöht. Nun werden die Menschen an ihrem Wohnort abgeholt und aus der Stadt gerettet. Ungefähr 7’000 Einheimische bleiben in der Siedlung, insgesamt sind es in der Gemeinde 10’000.
Kinder gibt es in der Gemeinde seit längerem nicht mehr Es habe Fälle von Familien gegeben, die mit Minderjährigen zurückkehrten. Sie wurden jedoch erneut evakuiert, berichtete Serhii Dobryak, Leiter der staatlichen Verwaltung von Pokrovsk. https://t.me/c/1687475640/47909
Unterdessen geht die konsequente Zerstörung der gesamten Stadt durch die russischen Truppen weiter. Das Foto zeigt das Shakhtarsky-Viertel nach einem der gestrigen Angriffe.
RUSSEN EROBERN 2 DÖRFER
Das russische Verteidigungsministerium teilte mit, dass die Dörfer Velikaya Novoselka und Selenoe unter seiner Kontrolle seien. Die beiden Orte befinden sich im ukrainischen Donezk-Gebiet, welches die Russen als Teil der von ihnen kontrollierten Donezk-Zone bezeichnen. https://t.me/rbc_news/111148
Gemäss dem ukrainischen Generalstab gehen die Kämpfe in den Orten weiter und auch die Analyse-Plattform «Deep State» schreibt, dass er zumindest bei Velikaya Novoselka noch umkämpfte Zonen gebe. https://t.me/uniannet/156816
BRAND IN GROSSRAFFINERIE
Die Raffinerie bei der russischen Stadt Rjasan / Ryazan war mit der Produktion von Diesel und Kerosin TS-1 beschäftigt, als sie mit ukrainischen Drohnen angegriffen und in Brand gesteckt wurde. Die Anlage war bereits im Mai 2024 Ziel von Angriffen. https://ukraineaktuell.com/ukraine-aktuell-nr-805-8-5-24-22uhr/
Der ukrainische Generalstab bestätigte den heutigen Angriff auf die «Ryazan Ölraffinery Company», «die an der Bereitstellung der russischen Besatzungsarmee beteiligt ist. Explosionen und Feuer wurden im Zielbereich aufgenommen.Die Ölraffinerie Ryazan ist eine der vier grössten Raffinerien der Russischen Föderation.» Die Raffinerie liegt mehr als 450 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt.
Zwei russische Männer aus dem Dorf Kurshchyna in der Region Kursk flohen zur ukrainischen Kommandantur in Sudscha, weil Koreaner in ihr Dorf gekommen waren. Das Video wurde vom Journalisten Andrey Tsaplienko veröffentlicht.
Einer der Männer sagte, vor der Ankunft der nordkoreanischen Soldaten sei es im Dorf ruhig gewesen. Doch nachdem das nordkoreanische Militär dort eingedrungen sei, hätten sie begonnen, auf alles zu schiessen, was sie sahen. Aus diesem Grund hätten er und sein Freund beschlossen, sich auf den Weg zu den ukrainischen Truppen zu machen. https://t.me/Tsaplienko/67829
AUF DIE KRIM ENTFÜHRT
Mindestens 86 von russischen Behörden aus den Regionen Cherson und Saporischja entführte ukrainische Zivilisten wurden auf die annektierte Krim gebracht. Sie befinden sich dort in der Untersuchungshaftanstalt Nr. 2 in Simferopol. Dies berichtete die «Crimean Human Rights Group».
Mindestens 250 ukrainische Staatsbürger seien aufgrund politisch motivierter oder religiös motivierter Strafverfolgung im Gefängnis. Bisher gelang es, die 86 Namen zu identifizieren. Der Aufenthaltsort der anderen Entführten ist nicht bekannt. Üblicherweise werden gefangene Zivilisten in die Russische Föderation verschleppt. Weder auf der Krim noch in Russland gibt es eine internationale Kontrolle. https://t.me/Crimeanwind/73913
POLEN WARNT UNGARN
Sollte sich die ungarische Regierung gegen eine Ausweitung der Anti-Kreml-Sanktionen aussprechen, hat das «Konsequenzen».
Der polnische Regierungschef Donald Tusk schrieb in Richtung seines ungarischen Amtskollegen Viktor Orban auf «X»: «Wenn Viktor Orban die europäischen Sanktionen in einem entscheidenden Moment des Krieges tatsächlich blockiert, wird es absolut klar sein, dass er in diesem grossen Spiel um die Sicherheit und Zukunft Europas in Putins Mannschaft spielt, nicht in unserer. Mit allen Konsequenzen, die sich daraus ergeben.» https://x.com/donaldtusk/status/1883130511566205023
Zuvor hatte Orban angekündigt, dass Budapest die Verlängerung der EU-Sanktionen gegen Russland nicht unterstützen werde, bis Brüssel Kiew dazu bringt, den Transit von russischem Gas durch die Ukraine wieder aufzunehmen. Die Gesprächspartner der «Deutschen Welle» in Brüssel rechnen trotz Orbans Drohungen mit einer Verlängerung der Sanktionen. https://t.me/dwglavnoe/48478
EUROPAS ANTWORT AUF «TRUMP 2.0»
Als Antwort auf die erneute Präsidentschaft von Donald Trump haben europäische Länder ganz unterschiedliche Strategien entwickelt. Dies berichtet der US-Sender NBC-News und listet auf:
Die baltischen Länder Estland, Lettland und Litauen bauen die «Baltische Verteidigungslinie» – eine Hunderte Kilometer lange Grenze, übersät mit Panzergräben und Bunkern.
Litauen will Brücken an der Grenze zur Russischen Föderation verminen und kauft Betonbarrieren, um Panzer aufzuhalten.
Norwegen ruft die Bürger zur Notfallvorsorge auf. In staatlichen Broschüren wird mitgeteilt, welche Vorräte an Wasser, Nahrungsmitteln und Ressourcen im Falle eines „Militäreinsatzes“ im Vorrat von Privaten sein müssen.
Deutschland stellte rund 100 Millionen Euro für die Wiederherstellung des nach dem Ende des Kalten Krieges demontierten Sirenensystems bereit.
Schweden bereitet sich auf mögliche Verluste vor, indem es die Zahl der Friedhöfe erhöht, falls der Konflikt sein Territorium erreicht.
• EU verschont zwei Oligarchen
• Europa verlängert Sanktionen
• Trump glaubt an einen Deal
• Zelenskyjs New Yorker UNO-Tour
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• Belege für Wahlfälschung
• Putins Partei erreichte nur 34%
• Kleiner russischer Weizenexport
• Russlands Probleme nehmen zu
• «Nur wenig Zeit zum Aufwachen»
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• Zelenskyj warnt und kündigt an
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• New York Times enthüllt Trump-Deal
• Russland gegen Energiefrieden
• Weisses Haus droht der Ukraine
• USA wollen den Kreml «abmildern»
• 1,9 Mio. Stromanschlüsse hergestellt
• Grosses Sanktionspaket der EU
• Putins Armee zerstört Wohnungen
• Frankreich stoppt Schatten-Tanker
• Yandex Out stoppt Russen-Trolle
• US-Kreml-Propagandisten verlieren
• Solowjow ist ein Mord-Propagandist
• Wohnhäuser in 4 Städten angegriffen
• Russischer Hungerterror bei Kherson
• Humanitäres Lager in Kyiv zerstört
• Ukraine griff Flugplatz in Rostow an
• Erneut Brand in einer Grossraffinerie
• Belarus-Manöver nahe der Grenze
• Erweiterte EU: Kanada geht voran
• Erweiterte EU: Australien interessiert
• Erweiterte EU: Trump reagiert sauer
• Lawrow droht Europa mit Krieg
• Hetzerin aus EU-Parlament verbannt
• US-Sanktionsgesetz angenommen
• Serbische Schadenfreude bestraft
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• Nicht neutrale Sicherheitspolitik Berns
• Putin lebt ohne Windows im Keller