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«Die USA befürchten nicht, dass Europa sie als Verbündeten im Stich lässt, Washington glaubt nicht, dass Europa ihnen wirklich etwas Bedeutendes bringen kann.»
«Jetzt ist überhaupt nicht klar, ob Europa am Tisch sitzen wird, wenn der Krieg in unserem Land endet», sagte Zelenskyj
«Wir sehen, dass China grossen Einfluss auf Russland hat, wir sind Europa zutiefst dankbar für all seine Unterstützung, aber wird Trump auf Europa hören oder wird er ohne Europa mit Russland und China verhandeln?»
«Europa müsse lernen, für sich selbst zu sorgen, damit die Welt es nicht ignorieren könne.»
«Das Schicksal einiger EU-Länder hängt bereits stärker von den TikTok-Algorithmen ab. Europa hinkt bei der KI-Entwicklung hinterher.»
Die ukrainische Armee hat 800.000 Soldaten, gefolgt von der französischen in Europa – 200.000 Menschen. Wir müssen zusammenstehen.»
«Die Russische Föderation produziert um ein Vielfaches mehr Munition als ganz Europa zusammen.»
«Putin wird bei den Verhandlungen verlangen, dass die Ukraine ihre Armee um das Fünffache reduziert, aber wir werden es nicht zulassen.»
«Putin wird Druck auf die USA ausüben, die Ukraine aus der NATO herauszuhalten.»
TRUMPS DEAL-FANTASIEN
Während Donald Trump im «Oval Office» im Weissen einen Stapel Dekrete unterzeichnete, wurde er von Reportern zu seiner Ukraine-Haltung befragt. Hier die ungekürzten Aussagen des 47. Präsidenten der USA zur Ukraine:
«Wann werden Sie mit Putin reden?
(TRUMP) «Das kann schon sehr bald sein».
(Journalistin) Und Sie werden über Russland und die Ukraine reden. Was meinen Sie, wie lange wird es dauern, diesen Konflikt zu beenden?
(TRUMP): «Ich muss mit Präsident Putin reden und muss das Rausfinden. Er ist nicht … er lässt sich nicht bitten. Es geht ihm nicht so gut. Ich meine, er kämpft sich durch. Aber die meisten Leute dachten, der Krieg wäre in etwa einer Woche vorbei. Und jetzt sind es schon drei Jahre, oder? Er kann also nicht begeistert sein. Das lässt ihn nicht gut aussehen. Irgendwann, wissen Sie, ich meine, es ist eine große Maschine, also werden Dinge passieren. Aber ich denke, es wäre sehr gut für ihn, diesen Krieg zu beenden. Uns liegen Zahlen vor, dass fast eine Million russische Soldaten getötet wurden. Etwa 700.000 ukrainische Soldaten wurden getötet. Es geht ihm nicht so gut. Ich meine, er kämpft sich durch. Aber die meisten Leute dachten, der Krieg wäre in etwa einer Woche vorbei. Und jetzt sind es schon drei Jahre, oder? Er kann also nicht begeistert sein. Das lässt ihn nicht gut aussehen. Irgendwann, wissen Sie, ich meine, es ist eine grosse Maschine, also werden Dinge passieren. Aber ich denke, es wäre sehr gut für ihn, diesen Krieg zu beenden. Uns liegen Zahlen vor, dass fast eine Million russische Soldaten getötet wurden. Etwa 700.000 ukrainische Soldaten wurden getötet. Russland ist größer, sie haben mehr Soldaten zu verlieren. Aber so kann man kein Land regieren.“
(Journalist) „Sie sagten, Sie planen, mit Putin zu sprechen. Was ist mit Präsident Zelensky? Und was ist Ihre Botschaft?“
(TRUMP): „Ja, das würde ich. Aber er hat mir gesagt, dass er einen Deal machen will. Zelensky will einen Deal machen. Ich weiss nicht, ob Putin das auch will. Vielleicht nicht. Er sollte einen Deal machen. Ich glaube, er zerstört Russland, indem er keinen Deal macht. Ich glaube, Russland wird in grossen Schwierigkeiten stecken. Schauen Sie sich ihre Wirtschaft an, schauen Sie sich die Inflation in Russland an. Also würde ich, ich würde hoffen – ich würde mich gut mit ihm verstehen. Und wissen Sie, ich würde hoffen, dass er einen Deal machen will.
(Journalist): Herr Präsident, halten Sie an den US-Sanktionen gegen Russland fest, bis er ein Abkommen abschliesst?
(TRUMP) «Nun, Sanktionen oder Zölle. Ich denke, das Wort Zoll ist viel besser, weil es den Dollar stärker hält. Ich denke, Zölle sind effektiver. Ich habe Sanktionen gegen den Iran verhängt. Der Iran war pleite. Als ich aus dem Amt schied, war der Iran pleite. Sie hatten kein Geld für die Hamas oder die Hisbollah. Gar keins. Sie waren völlig pleite.» https://t.me/uniannet/156479
RUSSEN STEHLEN LANDBESITZ
Kürzlich führte der Kreml eine weitere «Inventur» der Ländereien in den vorübergehend besetzten Gebieten der Region Luhansk durch und entdeckte dabei mindestens 18’000 Hektar Land, das angeblich niemandem gehörte. Tatsächlich fielen Grundstücke ukrainischer Eigentümer, die ihre Staatsbürgerschaft nicht änderten und keinen russischen Pass erhielten, unter «nicht beanspruchtes» Land. Dieses Eigentum wurde dem russischen Staat übertragen.
Ausserdem sucht die sogenannte «Volksfront» Putins sucht in der vorübergehend besetzten Region Luhansk nach Menschen mit eingeschränkten körperlichen Fähigkeiten und «verstaatlicht» ihre Wohnungen. Der Grund für den Entzug des Rechts auf Privateigentum ist das Fehlen eines russischen Passes.
Die syrischen Behörden haben der russischen Armee die Benutzung des Mittelmeerhafen Tartus verboten und sie gebeten, das Gebiet sofort zu verlassen. Der Vertrag, den die Russen mit Diktator Bashar Al-Assad abgeschlossen hatten, wurde gekündigt. Ab sofort werden wieder syrische Arbeiter im Hafen anwesend sein und die Einnahmen kommen dem syrischen Staat zugute.
Der 2017 abgeschlossene Vertrag gab den Russen das Recht für die Einfahrt russischer Kriegsschiffe in das Küstenmeer, die Binnengewässer und die Häfen des syrisch-arabischen Raums Republik Syrien. Die Benutzung des Hafens Tartus war für die Russische Föderation zur kostenlosen Benutzung übertragen. Ausserdem erhielten die Russen völlige Immunität von der Zivil- und Verwaltungsgerichtsbarkeit Syriens. Der Vertrag war auf 49 Jahre ausgelegt, mit einer automatischen Verlängerung alle 25 Jahre.
Vor dem Hafen befinden sich seit einigen Tagen russische Transportschiffe, die sich praktisch nicht bewegen. https://t.me/Crimeanwind/73664
Bereits in der Nacht auf den 16. Januar hatte ein Angriff auf das Öldepot in Liski stattgefunden. https://ukraineaktuell.com/ukraine-aktuell-nr-1058-16-1-24-21uhr/ Nachdem ein grosser Brand ausgebrochen war, verhängten die lokalen Behörden den Ausnahmezustand.
ANGRIFF AUF FLUGZEUGWERK
Die Werkstätten des russischen Flugzeugwerks „Smolensky Aviation Plant“ wurden diese Nacht von ukrainischen Drohnen angegriffen. In mindestens einer Werkstätte ein Feuer aus. https://t.me/astrapress/72874https
Der ukrainische Generalstab berichtet von mehreren Explosionen auf dem Gelände der Fabrik. Der Betrieb sei nicht eingestellt worden, meldet die Firmenleitung.
Das Smolensker Werk produziert K-59 Raketen, mit denen die Ukraine angegriffen werden.
Ausserdem werden dort Kampfflugzeuge vom Typ SU-25 endmontiert oder modernisiert.
Die Smolensker Firma steht auf Sanktionslisten der USA, Kanadas, der Ukraine, Japans, der Schweiz und der EU-Länder.
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