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ZELENSYKJ UND PUTIN GRATULIEREN
In einem «X»-Tweet gratuliert der ukrainische Präsident Volodymyr Zelenskyj dem neuen US-Präsidenten Donald Trump zu seiner Amtsübernahmen und schreibt: «Heute ist ein Tag des Wandels und zugleich ein Tag der Hoffnung» und weiter: «Präsident Trump handelt stets entschlossen, und die von ihm angekündigte Politik des Friedens durch Stärke bietet die Gelegenheit, die amerikanische Führungsrolle zu stärken und einen langfristigen und gerechten Frieden zu erreichen, der oberste Priorität hat.» https://x.com/ZelenskyyUa/status/1881393079275475006
Am Abend sagte Zelenskyj in seiner Videoansprache: «Die Ukrainer sind bereit, mit den Amerikanern zusammenzuarbeiten, um Frieden zu erreichen – echten Frieden. Dies ist eine Chance, die es zu nutzen gilt.» https://t.me/V_Zelenskiy_official/13038
In einer vom russischen TV übertragenen Ansprache an den eigenen Sicherheitsrat sagte Putin, dass die bisherige US-Regierung von Joe Biden die Beziehungen zu Moskau «ohne unser Verschulden» abgebrochen habe. Russland sei offen für einen Dialog mit der neuen US-Regierung im Ukraine-Konflikt. Die russische Nachrichtenagentur RBC zitiert Putin so:
«„Wir sehen Äusserungen des neu gewählten US-Präsidenten und seiner Teammitglieder über den Wunsch, die direkten Kontakte mit Russland wiederherzustellen, die von der scheidenden Regierung ohne unser Verschulden unterbrochen wurden. Wir hören auch seine Aussagen über die Notwendigkeit, alles zu tun, um einen dritten Weltkrieg zu verhindern“, sagte Putin.
Er fügte hinzu, dass Russland diesen Ansatz begrüsse und Trump zu seinem Amtsantritt gratuliere.» https://t.me/rbc_news/110818
Zur 250 Millionen Dollar Einführungszeremonie von Donald Trump war kein Vertreter der Russischen Föderation eingeladen. Anwesend war dafür der russische Unternehmer und Oppositionspolitiker Michail Chodorkowski. https://t.me/Crimeanwind/73609
KAMPF UM STROMVERSORGUNG
Nach den Angriffen der russischen Armee auf die zivile Infrastruktur von letzter Woche ist die Stromversorgung bei 252’000 Familien unterbrochen oder nur zeitweise verfügbar. Dies betrifft die Regionen Donezk, Dnipropetrowsk, Odesa und Kyiv. Die meisten Ausfälle ereigneten sich am Wochenende in der Region Donezk, wo fast der gesamte Norden der Region von der Energieversorgung abgeschnitten war.
In diesen Tagen soll die Stromversorgung wieder hergestellt werden. Das schreibt das Unternehmen DTEK Achmetov. https://t.me/voynareal/107675
KYIV VERHAFTET ARMEEFÜHRER
Der Inlandgeheimdienst der Ukraine (SBU) hat zwei Generäle und einen Obersten festgenommen, die im Frühling 2024 bei der Verteidigung der Region Kharkiv versagt haben.
Brigadegeneral Juri Galuschnik, der den Posten des Kommandeurs der operativ-taktischen Abteilung (OTU) innehatte;
Generalleutnant Artur Gorbenko, der Kommandeur der 125. separaten Brigade der Streitkräfte der Ukraine war;
einen Obersten, der zuvor das 415. Bataillon dieser Einheit anführte.
Gemäss Anklagen bereitet die Armeeführer die Verteidigung der Grenzregionen der Region Kharkiv nicht vor und verloren während des wiederholten Angriffs der Russen auf das Regionalzentrum die Kontrolle über die Schlacht.
Alle ihre Aktionen führten zur Eroberung eines Teils des Territoriums der östlichen Region der Ukraine, wo derzeit erbitterte Kämpfe toben. https://t.me/voynareal/107662
Nun setzt Putin verstärkt auf die Mobilisierung von Frauen, schreibt das amerikanische «Institute for the Study of War (ISW)»: «Russische freiwillige Militäreinheiten arbeiten weiterhin daran, die Erweiterung der Kampfkraft ohne Durchführung einer allgemeinen Mobilmachung» zu erreichen. Sie tun dies, indem Frauen für die Armee gewonnen werden. https://www.understandingwar.org/backgrounder/russian-offensive-campaign-assessment-january-19-2025
ISW dokumentiert: «Der ehemalige Leiter der russischen Weltraumbehörde Roskosmos und Senator für die Oblast Saporischschja, Dmitri Rogosin, berichtete am 19. Januar, dass die russische BARS-Sarmat-Einheit (russische Reservearmee) Spezialisten und ungelernte Männer und Frauen aus ganz Russland rekrutiert, um an Kampfhandlungen in der Ukraine teilzunehmen.» https://t.me/rogozin_do/6662
Diesem Zweck dienen auch die neusten Werbekampagnen, welche die russische Armee Ende Dezember lanciert hatte.
Die zunehmende Rekrutierung verschärft jedoch das Wirtschaftsproblem Russlands, wo Arbeitskräfte wegen des Kriegseinsatzes und der Verluste fehlen. ISW schrieb dazu bereits im Dezember: «Zusätzliche Bemühungen, die Rekrutierungsraten der russischen Streitkräfte zu erhöhen, bergen das Risiko einer weiteren Destabilisierung der russischen Wirtschaft, da Russland weiterhin mit einem Arbeitskräftemangel im Inland und einer steigenden Inflation zu kämpfen hat.[5] Russen können entweder in Uniform in der Ukraine dienen oder in der russischen Binnenwirtschaft arbeiten, aber nicht beides gleichzeitig. Es ist unwahrscheinlich, dass der Kreml in naher Zukunft seinen Bedarf an Arbeitskräften sowohl für das Militär als auch für die russische Binnenwirtschaft ausreichend decken kann, und weitere Monate intensiver Offensivoperationen in der Ukraine im Jahr 2025 und darüber hinaus werden das russische Ressourcenproblem nur noch weiter verschärfen. https://www.understandingwar.org/backgrounder/russian-offensive-campaign-assessment-december-5-2024
NORDKOREANER TÖTETEN RUSSEN
Die russische Armee fahndet seit einer Woche erfolglos nach drei Nordkoreanern, welche fünf russische Soldaten getötet haben sollen. Bei den Getöteten handelte es sich um Soldaten der 810. separaten Marinebrigade (Militäreinheit 13140, Sewastopol). Die Tat, zu der keine Einzelheiten bekannt sind, erreignete sich am 13. Januar in der Siedlung. Bolschoje Soldatskoje, in der russischen Region Kursk. Der Fahndungsaufruf (FOTO) wurde von einem russischen Telegram-Kanal veröffentlicht. https://t.me/dosye_shpiona/636
DRECKWASSER AN DER FRONT
Die Versorgung der russischen Truppen an der Front ist bekanntlich schlecht. Im Gegensatz zu den nordkoreanischen Truppen, welche hochwertige Nahrung erhalten, werden die russischen Soldaten mit Hafergrütze versorgt. https://ukraineaktuell.com/ukraine-aktuell-nr-1033-22-12-24-22uhr/
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