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100 JAHRE VERTRAG LONDON-KYIV
Die Ukraine und Grossbritannien haben ein Abkommen über eine 100-jährige Partnerschaft unterzeichnet. Den Vertrag unterschrieben der britische Premierminister Keir Starmer und der ukrainische Präsident Volodymyr Zelenskyj. Der Hauptinhalt:
Grossbritannien wird der Ukraine «so lange wie nötig» jährlich 3,6 Milliarden Militärhilfe zukommen lassen und weitere 3 Milliarden US-Dollar aus russischen Vermögenswerten;
Grossbritannien transferiert 150 Artillerierohre und ein neues mobiles Luftverteidigungssystem in die Ukraine;
Die Ausbildung des ukrainischen Militärs wird erweitert und die Entwicklung von Langstreckenwaffen vorangetrieben. Bisher hat Grossbritanien 50’000 ukrainische Soldaten ausgebildet;
Grossbritannien wird zu einem wichtigen Partner der Ukraine im Energiesektor und bei der Gewinnung seltener Mineralien. https://t.me/uniannet/156166
Während des Treffens Starmer – Zelenskyj griff eine russische Drohne das Regierungsgebäude an, indem sich die beiden Staatschefs befanden. https://t.me/c/1198589840/107408
In seinem Abendansprache sagte der ukrainische Staatspräsident: «Es gibt auch einen geschlossenen, geheimen Teil des Deals. Alles, was uns wirklich Ausdauer gibt». Gemäss Zelenskyj hat London Kyiv allein in diesem Jahr Militärhilfe im Wert von 6,6 Milliarden US-Dollar bereitgestellt. https://t.me/V_Zelenskiy_official/13007
Gegenüber britischen Journalisten sagte der ukrainische Präsident Volodymyr Zelenskyj unter anderem: «Die Ukraine führt keine Gespräche hinter den Kulissen mit Russland. Das liegt nicht in unserem Interesse.»
Laut dem Staatschef ist die Ukraine davon überzeugt, dass der Krieg auf diplomatischem Wege beendet werden kann. Doch bevor man zu einem Dialog übergehen kann, sei eine starke Position erforderlich: «Was die Ukraine braucht, bevor sie überhaupt an den Verhandlungstisch kommt, sind zweifellos Sicherheitsgarantien – das ist das Wichtigste. Das brauchen alle. Die Hauptfrage ist, ob Russland sich zurückziehen muss oder mit der Besatzung in einen anderen Staat weitermachen kann. Man muss solche Schritte Putins und Russlands unmöglich machen.» https://x.com/wartranslated/status/1879897636834017389
Ausserdem sagte Zelenskyj:
Es besteht die Chance, den Krieg im Jahr 2025 zu beenden. Trump will ihn beenden. Er sei in der Lage, Druck auf die Russische Föderation auszuüben und Putin zur Diplomatie zu zwingen.
Den Russen geht es nicht so gut, wenn sie andere Länder in den Krieg hineinziehen;
Von den 12’000 nordkoreanischen Soldaten sind 4.000 „200er“ (Todesfälle oder nicht mehr kampffähig nach Verletzungen);
Die Russische Föderation hat allein in der Region 30’000 – 35’-35.000 verloren;
Die Russische Föderation hat Angst vor den USA und China und Angst vor einem vereinten Europa;
Europa hat ohne unsere Armee keine Chance, gegen Russland zu kämpfen; Die Armee Putins ist grösser als alle Armeen der EU-Länder zusammen;
Es kommt aus Russland eine Bedrohung für Polen, Rumänien, die baltischen und skandinavischen Länder. https://t.me/c/1198589840/107399
EU-LÄNDER REPARIEREN PUTINS FLOTTE
Trotz der Sanktionen gegen die russische Energiewirtschaft reparieren mindestens zwei europäische Werften die Arktis-Gastanker von Russland. Es handelt sich um die «Damen Shiprepair» in Brest (Frankreich) und die Werft in Fayard (Dänemark). In den maritimen Werkstätten werden die Trockendocks genutzt, um LNG-Eisbrecher-Tanker zu überholen. Dies berichtet die «Financial Times». In den letzten drei Jahren seien 8 Tanker in Frankreich und 9 Tanker in Dänemark repariert worden.
Der Arktis-Schifffahrtsexperte Malte Humpert von High North News sagte, wenn die Damen-Werften in Brest (Frankreich) und Fayard A/S (Dänemark) den Russen den Dienst verweigern würden, würde dies «ihre gesamten Logistikabläufe in Frage stellen». https://www.ft.com/content/1604de31-5c3e-4d91-9237-7ef63dc887cc
GROSSER ANGRIFF AUF RUSSLAND
Die Drohnenangriffe der Ukraine in den letzten 48 Stunden auf Militärziele in Russland waren die grössten, welche es bisher gab. Ukrainische und russische Blogger schätzen die Zahl der eingesetzten Waffen auf 200 Drohnen. In 6 Regionen wurden Dutzende von Betrieben angegriffen, welche für die russische Truppen elementar sind. In der Region Tula waren es 17 Angriffe, In der Region Oryol ebenfalls 17 und in der Region Tostow 14; Nicht bekannt ist die Zahl der Drohnenattacken in den Regionen Belgorod, Bryansk, Woronesch, Saratow und Tatarstan. https://x.com/PeterClifford1/status/1879290068298559994
Der Verkehr in der Nähe des Öldepots Liskinskaya/Liski in der russischen Region Woronesch ist blockiert. Vom Standort des Lagerstelle ist von weitem eine hoch aufragende Rauchwolke zu sehen.
Explosionen wurden auch aus der Schiesspulverfabrik Tambow gemeldet. Diese Fabrik war schon früher ein Ziel der ukrainischen Armee, denn sie liefert ein Grossteil der benötigten Waffen- und Sprengstoffe für die russische Armee. Der Militärsprecher Andrei Kovalenko schreibt: «Das Unternehmen ist einer der Hauptlieferanten von Sprengstoffen für die russische Armee. Mit dem Beginn eines umfassenden Krieges in der Ukraine ist die Produktion im Werk erheblich gestiegen.» https://t.me/Crimeanwind/73346
ANGEBLICH HAT TRUMP 2 PLÄNE
Das Team Trump/Musk arbeitet derzeit an zwei Plänen, um Russland zur Einstellung der Feindseligkeiten in der Ukraine zu zwingen.
Wenn der nächste USA-Präsident davon ausgeht, dass der Krieg in der Ukraine kurz vor dem Ende steht, werden die Vereinigten Staaten zu Zugeständnissen im russischen Ölsektor bereit sein. Insbesondere könnten die Produktionslizenzen verlängert oder die Preisobergrenze für russisches Öl angehoben werden.
Andernfalls werde die Trump-Regierung den Druck auf Russland erhöhen. Dazu gehören Sanktionen gegen europäische Verlader und gegen Öl-Käufer aus Asien, namentlich China oder Indien.
Ebenfalls heute bezog Trumps Kandidat für das Amt des Finanzministeriums, Scott Bessent, Stellung: Er bezeichnete die Sanktionen der Regierung Biden gegen Russland als «unzureichend». Wenn er im Amt sei, würde er verschärfte Sanktionen erlauben, auf ein Niveau, das Moskau «zwingen» würde, sich an den Verhandlungstisch zur Ukraine zu setzen. https://t.me/c/1352726486/90701
RUSSLAND TELEFONIERT NICHT …
…als Erster. Dies ist eine seit Jahrzehnten gepflegte Haltung im Kreml und hat damit zu tun, dass Russland sich als zu gross empfindet, um als Bittsteller dazustehen. Dies zeigt sich aktuell auch bei der Frage: Wer telefoniert wem: Putin Trump oder Trump Putin?
Gemäss der russischen Webseite der englischen BBC haben das Journalisten erneut erfahren, als sie Juri Uschakow vom russischen Aussenministerium diese Frage stellten.
BBC zitiert Uschakows Aussage: «Normalerweise ist der Präsident oder Regierungschef, der an die Macht kommt, der Erste, der die Entscheidung [für einen Anruf] trifft». Als Uschakow gefragt wurde, ob das bedeutet, dass man «einfach rumsitzt und wartet, bis Trump anruft?», antwortete er: «Wissen Sie, ich möchte nicht den Eindruck erwecken, dass Moskau dasitzt und auf einen Anruf aus Washington wartet. Wir warten in aller Ruhe darauf, dass Trumps Team ihre Plätze einnimmt und Trump das Oval Office betritt.»
Bisher habe es aber keine Kontakte mit Trump oder seinem Team gegeben, sagte Uschakow. https://t.me/bbcrussian/75387
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