Im Frontsektor Svatove griffen die russischen Truppen an und eroberten die Siedlungen Makiivka und Novovodyane. «Die ukrainischen Streitkräfte mussten sich zurückziehen, um ihr Personal zu retten und sich neu zu formieren», schreibt die ukrainische Plattform «Deep State».
Im Abschnitt Bakhmut stiessen die Invasoren bis in die Nähe von Opytne vor und im Abschnitt Avdiivka besetzten Putins Truppen «einen bedeutenden Teil» von Maryinka. (FOTO)
Demgegenüber gelang es den ukrainischen Verteidigern die Russen aus dem Gebiet von Pavlivka in der Nähe von Solodke zurückzudrängen. https://t.me/DeepStateUA/14549
Der Chef der Wagner Söldner, Prigoschin, schrieb auf seinem Telegram-Kanal: «Die Lage bei Bakhmut ist konstant schwierig, die ukrainischen Truppen leisten anständigen Widerstand, und die Legende über die fliehenden Ukrainer ist nur eine Legende.» https://t.me/loordofwar/57630
Nach Angaben des Generalstabs haben die Ukrainer bisher 13% des Kherson Gebiets befreit. Vor der Invasion lebten dort 30’000 Menschen, heute noch 11’000. In 14 Siedlungen wurde die Stromversorgung bereits wiederhergestellt. https://t.me/dvish_alive_eng/10699
DEPORTATIONEN AUSGEWEITET
In den letzten zwei Wochen haben die Besatzer die Bevölkerung auf der rechten Seite des Dnjepr in der Region Kherson forciert in Richtung Russland getrieben. Neuerdings tun sie das auch auf der linken Seite des Dnjepr. Das schreibt der ukrainische Generalstab.
Ausserdem wurden Kollaborateure inklusive ihrer Familien, medizinisches Personal und Ausrüstungen des Krankenhauses aus Hornostaivka (6’600 Einwohner) auf der linken Seite des Dnjepr weggebracht. Ihr aktueller Aufenthaltsort ist unbekannt. https://www.facebook.com/GeneralStaff.ua
KIEW VERSTÄRKT VERTEIDIGUNG
Im Hinblick auf einen möglichen Angriff aus Weissrussland über die Tschernobyl-Zone oder die Region Tschernihiw wird das System der Verteidigungsgrenzen in der Region Kiew verstärkt.
Schiessstände, Unterstände und Befestigungsanlagen werden verstärkt. Vor den Stellungen unserer Truppen werden explosive und nicht-explosive technische Barrieren errichtet. https://t.me/Tsaplienko/19491
PUTIN KNICKT EIN
Ab Morgen ist der Getreidekorridor aus ukrainischen Häfen über das Schwarze Meer wieder offiziell offen. Dies hat der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan in Gespräche mit Putin erreicht.
Anfang Woche hatte Russland das Abkommen für die Getreidelieferungen «ausgesetzt», nachdem ein ukrainischer Angriff auf die Schwarzmeerflotte einige russische Schiffe beschädigt hatte.
Journalisten fragen Erdogan, wie er Putin davon überzeugt hat, zum «Getreideabkommen» zurückzukehren. «Zuerst werde ich Biden davon erzählen», antwortete Erdogan. https://t.me/Tsaplienko/19482
ENGLISCHE WINTERAUSRÜSTUNG
9’000 Soldaten der ukrainischen Streitkräfte wurden bisher in Grossbritanien ausgebildet und mit wintertauglicher Ausrüstung versorgt. Weitere 10’000 Soldaten sind zurzeit in Ausbildung.
Nach Angaben des britischen Verteidigungsministeriums wurden den zurückkehrenden Soldaten bisher über 195’000 Artikel mitgegeben. Dabei handelt es sich um Winterausrüstung, Erste-Hilfe-Kasten und Schutzausrüstung. https://twitter.com/DefenceHQ/status/1587504887138603013
SPANIEN LIEFERT WAFFEN
Spanien übergibt der Ukraine vier Hawk-Luftabwehrsysteme, Panzerabwehrraketensysteme, Geschütze und eine Batterie des Flugabwehrraketensystems Aspide.
Der ukrainische Aussenminister Dmytro Kuleba sagte bei einem Briefing mit seinem spanischen Amtskollegen Jose Manuel Albares, dass es genau das sei, wonach man gefragt habe. https://t.me/R13severnews/6883
MUNITION AUS NORDKOREA
Die USA beschuldigen Nordkorea, Russland heimlich mit einer beträchtlichen Anzahl von Artilleriegeschossen für den Einsatz im Ukrainekrieg beliefert zu haben. Dabei würde der Anschein erweckt, die Munition würde in Länder im Nahen Osten oder Nordafrikas geliefert. Dies geht aus freigegebenen Geheimdienstinformationen hervor.
John Kirby von amerikanischen Nationalen Sicherheitsrat bestätigte dies gegenüber CNN und sagte: «Noch im September hatte die Demokratische Volksrepublik Korea öffentlich bestritten, dass sie beabsichtigt, Munition an Russland zu liefern».
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